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	<title>piâbo PR und Social Media Agentur Berlin &#187; presse</title>
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		<title>piâbo veranstaltet PR- und Social Media-Seminar f&#252;r die Cleantech-Branche</title>
		<link>http://www.piabo.net/piabo-veranstaltet-pr-und-social-media-seminar-fur-die-cleantech-branche_3866</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[clean tech world]]></category>
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		<description><![CDATA[Studie belegt enormen Nachholbedarf in gro&#223;en Teilen der Branche Seminarreihe startet auf der Clean Tech World 2011 am 30.September Berlin, 23. September 2011: Viele Unternehmen aus der Cleantech-Branche behandeln das Thema PR noch stiefm&#252;tterlich. Auch Social Media-Kan&#228;le, wie zum Beispiel Facebook, Twitter und Xing, werden bislang nur von wenigen genutzt. Dabei k&#246;nnen sich kontinuierliche Medienarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Studie belegt enormen Nachholbedarf in gro&#223;en Teilen der Branche</strong></li>
<li><strong>Seminarreihe startet auf der Clean Tech World 2011 am 30.September</strong><strong></strong></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 23. September 2011:</span> Viele Unternehmen aus der Cleantech-Branche behandeln das Thema PR noch stiefm&#252;tterlich. Auch Social Media-Kan&#228;le, wie zum Beispiel Facebook, Twitter und Xing, werden bislang nur von wenigen genutzt. Dabei k&#246;nnen sich kontinuierliche Medienarbeit und nachhaltige Social Media-Strategien positiv auf Kundenbeziehungen, Umsatz, Image und Investorenkontakte auswirken.</p>
<p><a href="http://www.batten-company.com/presse/marketing-news/spotlight-032011-erneuerbare-energien-solarstudie-2011.html?sword_list[0]=solar">Eine Studie</a> der Unternehmensberatung Batten &amp; Company hat j&#252;ngst den enormen Nachholbedarf im Bereich Kommunikation am Beispiel der Solarbranche aufgezeigt.* Die Studie legt dar, dass Solarunternehmen die Impulse zur Kaufentscheidung falsch einsch&#228;tzen und mit ihren Kunden missverst&#228;ndlich oder unzureichend kommunizieren. Diese Einsch&#228;tzung ist auch auf andere Bereiche der Cleantech-Branche &#252;bertragbar.</p>
<p>Die Berliner Kommunikationsagentur piâbo bietet deshalb interessierten Gr&#252;ndern, Gesch&#228;ftsf&#252;hrern und Kommunikationsverantworlichen von Cleantech-Unternehmen ein kostenloses Einf&#252;hrungsseminar in PR und Social Media an. Geplant ist eine Seminarreihe – die Startveranstaltung wird auf der <a href="http://www.cleantechworld.eu/">Clean Tech World 2011</a> in Berlin stattfinden. Wer sich am Freitag, den 30. September auf der Messe aufh&#228;lt, ist herzlich dazu eingeladen, bei der Forumsb&#252;hne vorbeizuschauen – dort l&#228;uft das PR- und Social Media-Seminar ab 15.00 Uhr. Der Eintritt zur Messe ist kostenlos, Zugang hat man &#252;ber Hangar 2 am Columbiadamm 10.</p>
<p>Ziel des Seminars ist es, die M&#246;glichkeiten und Chancen von PR und Social Media in der Branche zu verdeutlichen. Mit Best Practice- und Fallbeispielen m&#246;chte das piâbo-Team die gewaltigen Kommunikationspotenziale aufzeigen. So eignet sich das Social Web beispielsweise sehr gut, um Umfragen durchzuf&#252;hren und Kundenw&#252;nsche besser einzusch&#228;tzen. Erfolgreiche Cleantech-Unternehmen, die sich einer hohen Kundenanfrage erfreuen, k&#246;nnen diesen Aufwand mit modern dargestellten FAQs und Erkl&#228;rvideos erheblich senken.</p>
<p>„Angesichts des Atomausstiegs, des Ausbaus alternativer Energien in Deutschland und der immer st&#228;rker werdenden ausl&#228;ndischen Konkurrenz ist es notwendig, neue Wege in der Kommunikation zu gehen“, erkl&#228;rt Tilo Bonow, Inhaber und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von piâbo, und erg&#228;nzt: „Die Unternehmen der Branche haben Spannendes zu berichten und l&#246;sen Probleme, die unsere ganze Gesellschaft betreffen. Sie haben es verdient, geh&#246;rt zu werden.“</p>
<p>Das erste Seminar startet am 30. September 2011. Folgeveranstaltungen sind f&#252;r Oktober und November geplant. Wer an dem Kurs teilnehmen m&#246;chte, sollte sich bis zum 10.09.2011 unter <a href="mailto:cleantech@piabo.net">cleantech@piabo.net</a> melden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</p>
<p>*http://www.batten-company.com/presse/marketing-news/spotlight-032011-erneuerbare-energien-solarstudie-2011.html?sword_list[0]=solar</p>
<p><strong>&#220;ber piâbo:</strong> Die Berliner PR- und Social Media-Agentur ist der Ansprechpartner f&#252;r die Pioniere der Cleantech-Branche. Das Leistungsspektrum der Agentur umfasst medien&#252;bergreifende B2B- und B2C-&#214;ffentlichkeitsarbeit und Kooperationsmanagement sowie die Entwicklung von redaktionellen Konzepten. Das Team betreut nationale und internationale Kunden aus den Branchen Cleantech, Internet und Mobile und verf&#252;gt &#252;ber ein eingespieltes globales Netzwerk.</p>
<p><strong>Medienkontakt:</strong> Thomas Rosenwald | thomas.rosenwald@piabo.net | +49.30.2576205.17</p>
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		<title>PR-App-etizer: Medialer Buzz f&#252;r Apps</title>
		<link>http://www.piabo.net/pr-app-etizer-medialer-buzz-fur-apps_3614</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>

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		<description><![CDATA[piâbo launcht neues Angebot zur ma&#223;geschneiderten, kommunikativen Begleitung von Apps Fullservice-Paket umfasst &#252;ber zwanzig Leistungen vom Erstellen eines Kommunikationskonzepts &#252;ber die Themenplanung und das Verfassen von Texten f&#252;r den App Store bis hin zum Interviewmanagement Berlin, 06. Juli 2011: Mit dem Launch des ersten iPhones im Jahr 2007 begann auch der Siegeszug kleiner Anwendungsprogramme f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>piâbo launcht neues Angebot zur ma&#223;geschneiderten, kommunikativen Begleitung von Apps</strong></li>
<li><strong>Fullservice-Paket umfasst &#252;ber zwanzig Leistungen vom Erstellen eines Kommunikationskonzepts &#252;ber die Themenplanung und das Verfassen von Texten f&#252;r den App Store bis hin zum Interviewmanagement</strong></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 06. Juli 2011:</span> Mit dem Launch des ersten iPhones im Jahr 2007 begann auch der Siegeszug kleiner Anwendungsprogramme f&#252;r mobile Endger&#228;te, die aus dem heutigen Alltag kaum mehr wegzudenken sind: die Apps. Egal, ob n&#252;tzliches Taskmanagement-Programm, kurzweiliges Vogel-Game oder Rezeptesammlung –  kaum ein Nutzer wertet sein mobiles Endger&#228;t nicht mit entsprechenden Apps auf. Bei der un&#252;berschaubaren Anzahl an Apps, wird es f&#252;r Unternehmen allerdings immer schwieriger, auf ihre Anwendungen aufmerksam zu machen und nicht im gro&#223;en weiten App-Ozean unbeachtet unterzugehen. piâbo (<a href="www.piabo.net" target="_blank">www.piabo.net</a>), die f&#252;hrende Agentur der digitalen Wirtschaft, bietet mit dem PR-App-etizer-Programm ma&#223;geschneiderte L&#246;sungen f&#252;r Unternehmen, um ihrer App den entscheidenden medialen Boost zu geben.</p>
<p>„Derzeit geht die Gesamtzahl der Apps f&#252;r iOS und Android betriebene Ger&#228;te in die Millionen. Tendenz massiv steigend. Mit unserer Erfahrung im Bereich der App-PR – wie etwa f&#252;r Qype – wollen wir Unternehmen dabei helfen, aus der Masse herauszustechen“, erkl&#228;rt Tilo Bonow, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von piâbo.</p>
<p>Das PR-App-etizer-Programm setzt sich zusammen aus einem auf den jeweiligen Kunden und die entsprechende Anwendung abgestimmtes Kommunikationskonzept und der dazugeh&#246;rigen Durchf&#252;hrung. Zu den Leistungen geh&#246;ren unter anderem die Erstellung eines Konzepts, das fortlaufende Themenmanagement und die Optimierung des Pr&#228;sentationstextes im App Store. Dar&#252;ber hinaus stehen au&#223;erdem das Anbieten des Themas an jeweils relevante Journalisten und die Pr&#228;sentation der App bei den einschl&#228;gigen App-Magazinen und die Direktansprache bei themenaffinen B2B-Medien im Fokus. Kunden profitieren weiterhin von umfangreichen Verg&#252;nstigungen bei Zusatzleistungen von Dienstleistern wie etwa bei der Internationalisierung der App oder einer professionellen Medienbeobachtung.</p>
<p>„Dieses innovative Rundum-sorglos-Paket r&#252;ckt erstmalig die PR-technisch bislang vernachl&#228;ssigten Apps in den kommunikativen Fokus.  Mit unserem Know-How im Bereich der App-PR werden wir diesen Umstand &#228;ndern“, so Bonow.</p>
<p><strong>&#220;ber piâbo:</strong> piâbo, die Kommunikationsagentur f&#252;r die digitale Wirtschaft. Neben strategisch vernetzter PR und Social Media umfasst das Leistungsspektrum der Berliner Agentur medien&#252;bergreifende B2B- und B2C-&#214;ffentlichkeitsarbeit und Kooperationsmanagement sowie die Entwicklung von redaktionellen Konzepten. Das Team betreut nationale und internationale Kunden aus der Internet-/IT-/Mobile- sowie Medien-/Technologie- und Greentechbranche und verf&#252;gt &#252;ber ein eingespieltes globales Netzwerk.</p>
<p><strong>Medienkontakt:</strong> Benjamin Blum | benjamin.blum@piabo.net | +49.30.2576205.28</p>
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		<title>123skins l&#228;sst PR von piâbo stylen</title>
		<link>http://www.piabo.net/123skins-laesst-pr-von-piabo-stylen_3479</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbieter individueller Designfolien f&#252;r mobile Endger&#228;te vergibt PR-Etat Ziel: Aufbau einer starken Marke sowie Bekanntmachung des innovativen Produkts Berlin, den 24. Februar 2011 – Die Kommunikationsagentur f&#252;r die digitale Wirtschaft, piâbo (http://www.piabo.net/), sichert sich einen weiteren PR-Etat und unterst&#252;tzt ab sofort 123skins (http://www.123skins.de/), den Anbieter individueller und hochwertiger Designfolien in allen PR-Fragen. Die Zusammenarbeit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Anbieter individueller Designfolien f&#252;r mobile Endger&#228;te vergibt PR-Etat</strong></li>
<li><strong>Ziel: Aufbau einer starken Marke sowie Bekanntmachung des innovativen Produkts </strong></li>
</ul>
<p><em>Berlin, den 24. Februar 2011</em> – Die Kommunikationsagentur f&#252;r die digitale Wirtschaft, piâbo (<a href="../">http://www.piabo.net/</a>), sichert sich einen weiteren PR-Etat und unterst&#252;tzt ab sofort 123skins (<a href="http://www.123skins.de/">http://www.123skins.de/</a>), den Anbieter individueller und hochwertiger Designfolien in allen PR-Fragen. Die Zusammenarbeit mit Fokus auf die B2C-Zielgruppe soll vor allem die Marke 123skins st&#228;rken und das innovative Produkt „Designfolien“ bei den Endkunden bekannt machen.</p>
<p>Bereits 2007 als Berliner Startup gegr&#252;ndet, hat das Unternehmen 123skins, das seit 2010 zur Bertelsmann-Tochter arvato geh&#246;rt, die individuellen Designfolien zur Personalisierung und zum Schutz mobiler Endger&#228;te perfektioniert. F&#252;r nahezu alle Handy-, Laptop-, Tablet-PC-, Spielkonsolen- und MP3-Player-Modelle bietet der Anbieter millimetergenaue Design-L&#246;sungen. Das gro&#223;e und st&#228;ndig wachsende Sortiment hunderter Motive h&#228;lt f&#252;r jeden Stil die richtige Wahl f&#252;r die mobilen Begleiter bereit. Neben Endverbrauchern profitieren auch Unternehmen von der Vielseitigkeit der Designfolien: Durch den speziellen Skin-Konfigurator k&#246;nnen zum Beispiel die Ger&#228;te der Mitarbeiter gebrandet und Marketingkampagnen auf mobilen Endger&#228;ten mit beliebigen Motiven unterst&#252;tzt werden.</p>
<p>„Bei der Suche nach einer PR-Agentur haben wir besonderen Wert auf ein frisches Team und viel Know-How sowie Kontakte im Bereich „Digital Lifestyle“ gelegt“, so Konstantin Bohmeyer,  Gesch&#228;ftsleiter von 123skins. Er erg&#228;nzt: „Mit piâbo haben wir einen hoch motivierten Partner gewonnen, der unser innovatives Produkt optimal unterst&#252;tzen kann.“</p>
<p>Tilo Bonow, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von piâbo, f&#252;gt hinzu: „Wir freuen uns, mit 123skins ein weiteres Unternehmen und seine kreative Idee kommunikativ begleiten zu d&#252;rfen. Unser Team selbst ist bereits begeistert von den hochwertigen Designfolien und tr&#228;gt die Lieblingsmotive auf Handy, iPad und Co. von Meeting zu Meeting.“</p>
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		<title>Nachhaltige Pressearbeit: piâbo erh&#228;lt PR-Etat des Ecosummit 2011</title>
		<link>http://www.piabo.net/nachhaltige-pressearbeit-piabo-erhaelt-pr-etat-des-ecosummit-2011_3471</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 14:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, den 21. Januar 2011 – Die Veranstalter des Ecosummit 2011 (ECO11) setzen auch in Sachen PR auf das Prinzip der Nachhaltigkeit: Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr &#252;bernimmt die auf technologische und zukunftsweisende Unternehmen spezialisierte PR-Agentur piâbo erneut die Federf&#252;hrung f&#252;r die Pressearbeit des von der Mobile Economy GmbH organisierten Cleantech-Kongresses. &#8220;Nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Berlin, den 21. Januar 2011</span> – Die Veranstalter des Ecosummit 2011 (ECO11) setzen auch in Sachen PR auf das Prinzip der Nachhaltigkeit: Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr &#252;bernimmt die auf technologische und zukunftsweisende Unternehmen spezialisierte PR-Agentur piâbo erneut die Federf&#252;hrung f&#252;r die Pressearbeit des von der Mobile Economy GmbH organisierten Cleantech-Kongresses.</p>
<p>&#8220;Nach einer sehr erfolgreichen ersten Zusammenarbeit im letzten Jahr freuen wir uns darauf, auch in diesem Jahr wieder vom Know-how des piâbo-Teams profitieren zu k&#246;nnen. Vor allem hat uns &#252;berzeugt, wie leidenschaftlich sich die Mitarbeiter von piâbo mit dem Kern unserer Unternehmung, der &#246;kologischen und &#246;konomischen Nachhaltigkeit, auseinander setzen&#8221;, erkl&#228;rt Jan Michael Hess, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Mobile Economy GmbH und Gr&#252;nder des Ecosummit.</p>
<p>Der ECO11 ist die Fortsetzung einer internationalen Kongressreihe, die im vergangenen Jahr unter dem Namen Green Venture Summit erfolgreich gestartet ist. Ihr zukunftsweisendes Ziel: Die F&#246;rderung der Smart Green Economy. Am 24. und 25. M&#228;rz haben Start-ups im Berliner &#214;kohotel Scandic die M&#246;glichkeit, potentielle Investoren von ihren Gesch&#228;ftsmodellen rund um die Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, E-Mobilit&#228;t, intelligenter Strom und Nachhaltigkeitsmanagement zu &#252;berzeugen. In einer umfangreichen Vortragsreihe richten Branchen-Insider den Blick auf die verschiedensten Aspekte der intelligenten gr&#252;nen &#214;konomie. Besonderes Augenmerk gilt in diesem Jahr der Stadt der Zukunft am Beispiel der intelligenten Nachnutzung des Flughafens Tegel.</p>
<p>Tilo Bonow, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von piâbo, zur Zusammenarbeit: „Der Ecosummit widmet sich nachhaltigen Themen und jungen, impulsgebenden Unternehmen – das korrespondiert mit unserer Unternehmenskultur. Neue Technologien mit originellen Ideen &#246;ffentlichkeitswirksam zu unterst&#252;tzen, ist unser Steckenpferd. Gr&#252;nder mit ihren Unternehmungen an die Spitze zu begleiten, macht uns besonders viel Spa&#223;. Umso mehr, wenn dahinter eine gr&#252;ne Mission steht!&#8221;</p>
<p><strong>Medienkontakt piâbo</strong></p>
<p><strong> </strong>Nicole Schaar | Tel.: +49.30.2576205.16 | <a href="mailto:nina.koch@piabo.net">nicole.schaar@piabo.net</a></p>
<p><strong>Links Ecosummit</strong></p>
<p><a href="http://ecosummit.net/">http://ecosummit.net</a></p>
<p><a href="http://ecosummit.net/"></a></p>
<div style="display: inline !important;"><a href="http://www.facebook.com/ecosummit">http://www.facebook.com/ecosummit</a></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div><a href="http://twitter.com/ecosummit"><span style="font-weight: normal;">http://twitter.com/ecosummit</span></a></div>
<p></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>177 Millionen Euro f&#252;r die deutsche Gr&#252;nderszene</title>
		<link>http://www.piabo.net/177-millionen-euro-fuer-die-deutsche-gruenderszene_3454</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 14:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Holtzbrinck und HarbourVest setzen Deutschlands gr&#246;&#223;ten Fr&#252;hphasenfonds auf  Starkes Portfolio mit Marken wie Brands4Friends, Groupon und Zalando M&#252;nchen, 11. Januar 2011 – Holtzbrinck Ventures legt seinen vierten Investmentfonds „HV Holtzbrinck Ventures Fund IV” auf. Neben der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (“Holtzbrinck”) steigt HarbourVest Partners, LLC (“HarbourVest”) als neuer Investor ein. Das Fondvolumen betr&#228;gt 177 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Holtzbrinck und HarbourVest setzen Deutschlands gr&#246;&#223;ten Fr&#252;hphasenfonds auf</strong><strong> </strong><strong></strong></li>
<li><strong>Starkes Portfolio mit Marken wie Brands4Friends, Groupon und Zalando</strong></li>
</ul>
<p>M&#252;nchen, 11. Januar 2011 – Holtzbrinck Ventures legt seinen vierten Investmentfonds „HV Holtzbrinck Ventures Fund IV” auf. Neben der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (“Holtzbrinck”) steigt HarbourVest Partners, LLC (“HarbourVest”) als neuer Investor ein. Das Fondvolumen betr&#228;gt 177 Millionen Euro. Mit diesem Schritt wird der Fr&#252;hphaseninvestor zum f&#252;hrenden unabh&#228;ngigen Startkapitalgeber in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz.</p>
<p>Holtzbrinck Ventures wird auch in Zukunft seine erfolgreiche Strategie fortsetzen, bereits in der Gr&#252;ndungsphase in Unternehmen mit Fokus auf digitale Gesch&#228;ftsmodelle zu investieren. In diesem Segment konnte das Team schon in den letzten zehn Jahren konstant sehr erfolgreich investieren.</p>
<p>Holtzbrinck Ventures fungiert nun als eigenst&#228;ndiger und unabh&#228;ngiger Investmentfonds. Seit 1998 hat Holtzbrinck Ventures in &#252;ber 80 Unternehmen investiert und Firmen wie z.B. parship.com und experteer.com  gegr&#252;ndet. Andere erfolgreiche Investitionen sind unter anderem Marktf&#252;hrer wie Groupon, Zalando, Brands4Friends (verkauft an eBay), StudiVZ.net, MyHammer.com, Bol.com oder Adscale.de und eDarling. Damit ist Holtzbrinck Ventures einer der gr&#246;&#223;ten Startup-Investoren Europas und verf&#252;gt &#252;ber eine einzigartige und operative Gr&#252;ndungskompetenz.</p>
<p>Das Internet entwickelt sich mit zunehmender Dynamik und bietet jungen Unternehmen und Unternehmern mit entsprechendem Wachstumskapital zahlreiche M&#246;glichkeiten. &#220;ber einen speziell f&#252;r Seed Investments zugeschnittenen „fast-Forward“-Ansatz, wird Start-ups aus dem Fondvolumen unkompliziert Kapital zur Gr&#252;ndungsfinanzierung zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Martin Weber, Partner von Holtzbrinck Ventures, sagt dazu: <em>„Die Zusammenarbeit mit unserem bisherigen Investor Holtzbrinck ist hervorragend und wird zusammen mit HarbourVest als neuem Investor fortgesetzt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit beiden Partnern in den kommenden Jahren.”</em></p>
<p>Im Rahmen der Transaktion wird Holtzbrinck einen Grossteil des bisherigen Venture Portfolios in den neuen Fonds einbringen. Der Fonds wird vom bisherigen Team von Holtzbrinck Ventures verantwortet, das auch selbst beteiligt ist.</p>
<p><em>„Das Team von Holtzbrinck Ventures investiert bereits seit Jahren erfolgreich in deutsche Unternehmen aus dem digital media Bereich. F&#252;r uns bietet sich eine sehr erfolgversprechende Investitionsm&#246;glichkeit, bei der wir unsere Erfahrung einbringen k&#246;nnen, ambitionierte Teams in die Unabh&#228;ngigheit zu begleiten”</em>, so Peter Wilson, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von HarbourVest Partners (U.K.) Limited.</p>
<p>Michael Brockhaus, Managing Director Strategy und M&amp;A der Holtzbrinck-Gruppe, sagt &#252;ber die Zusammenarbeit: <em>„Der Gewinn eines international f&#252;hrenden Kapitalgebers wie Harbourvest schafft eine ausgezeichnete Grundlage f&#252;r zuk&#252;nftige Investitionen in digitale Gesch&#228;ftsmodelle und best&#228;tigt unsere seit 10 Jahren erfolgreiche Entwicklung im Bereich Venture Capital. Wir freuen uns, das Team in der n&#228;chsten Dekade weiterhin bei seinen erfolgreichen Aktivit&#228;ten im Bereich Venture Capital zu unterst&#252;tzen.“</em></p>
<p>Campbell Lutyens, ein unabh&#228;ngiges Beratungsunternehmen im Private Equity Bereich, fungierte f&#252;r diese Transaktion als Holtzbrincks Berater. Immanuel Rubin, Senior Vice President von Campbell Lutyens, dazu: <em>“Wir befinden uns in einer Zeit, in der es f&#252;r Investmentfonds schwer ist, finanzielle Unterst&#252;tzung zu erhalten. Der herausragende bisherige Erfolg und der einzigartige Investitionsansatz erlaubten es Holtzbrinck Ventures auch unter erschwerten Bedingungen Investoren zu gewinnen und Kapital aufzunehmen.“</em></p>
<p><strong>Kontakt: </strong>Martin Weber &#8211; Partner Holtzbrinck Ventures &#8211; Tel: +49 (0)89 206077 0 oder Tilo Bonow – holtzbrinck@piabo.net &#8211; +49 (0)30-25762050</p>
<p><em><strong>Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck </strong></em><em>ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Deutschland. Sie ist in mehr als 80 L&#228;ndern t&#228;tig und publiziert in klassischen und elektronischen Medien, die der Information und Wissensvermittlung, der Bildung und der Unterhaltung dienen. Vier Unternehmensbereiche bilden die S&#228;ulen f&#252;r die Gegenwart und Zukunft der Verlagsgruppe: Publikumsverlage, Bildung und Wissenschaft, Zeitungen und Magazine, elektronische Medien und Services.</em></p>
<p><strong><em>Holtzbrinck Ventures</em></strong><em> beteiligt sich seit &#252;ber einem Jahrzehnt an Internetunternehmen, zumeist in der Gr&#252;ndungsphase. In dieser Zeit hat Holtzbrinck Ventures &#252;ber 80 Unternehmen finanziert und als eine der wenigen Venture Capital Gesellschaften auch selbst internationale Marktf&#252;hrer gegr&#252;ndet. Heute ist Holtzbrinck Ventures der erfolgreichste deutsche Fr&#252;hphaseninvestor im Internetsegment mit Investments in einige der erfolgreichsten Internetunternehmen, wie beispielsweis Groupon, Zalando, Parship, Brands4Friends, Experteer, Studivz, MyHammer, AdScale, Wooga, eDarling und Gameduell.</em></p>
<p><em><strong>HarbourVest Partners</strong></em><em> ist eine unabh&#228;ngige und weltweit t&#228;tige Unternehmensbeteiligungsgesellschaft. Sie investiert in Venture Capital, &#220;bernahmen, Mezzaninekapital, den Distressed Debt-Markt und Direktanlagen. Seit der ersten Unternehmensbeteiligung der Firma 1986 ist HarbourVest Partners zur f&#252;hrenden Kraft im weltweiten Sekund&#228;rmarkt aufgestiegen. W&#228;hrend dieser Zeit konnte das Team Investitionen von &#252;ber $ 6,2 Milliarden im Sekund&#228;rmarkt abschlie&#223;en. Im April 2009 schloss HarbourVest Partners mit $ 2,9 Milliarden eine &#228;u&#223;erst erfolgreiche Fondsplatzierung f&#252;r Dover Street VII L.P. ab. www.harbourvest.com</em></p>
<p><em><strong>Campbell Lutyens </strong></em><em>ist eine seit 1988 auf Private Equity Fonds spezialisierte unabh&#228;ngige Beratunggesellschaft, die insbesondere Fondsmanager bei der Ansprache institutioneller Investoren unterst&#252;tzt und gleichzeitig institutionelle Investoren bei m&#246;glichen Liquidit&#228;tsl&#246;sungen im Zweitmarkt ber&#228;t. Campbell Lutyens Leistungsausweis umfasst &#252;ber 90 Fondsplatzierung bzw. Zweitmarkttransaktionen mit einem Gesamtvolumen von nahezu 40 Milliarden US-Dollar.</em></p>
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		<title>Erstes OMCap-Networking-Event am 15. Dezember in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 09:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuelle Trends im Online-Marketing als Erster entdecken Neue Online-Marketing-Eventreihe startet in Berlin Berlin, 18. November 2010 &#8211; Am 15. Dezember startet die neue Eventreihe Online Marketing Capital (OMCap) im Herzen Berlins. Sie bietet Experten aus dem Online-Marketing eine Plattform, um neue Kontakte zu kn&#252;pfen und Ideen auszutauschen. Die Auftaktveranstaltung findet in der Narva Lounge am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Aktuelle Trends im Online-Marketing als Erster entdecken</strong></li>
<li><strong>Neue Online-Marketing-Eventreihe startet in Berlin</strong></li>
</ul>
<p>Berlin, 18. November 2010 &#8211; Am 15. Dezember startet die neue Eventreihe Online Marketing Capital (OMCap) im Herzen Berlins. Sie bietet Experten aus dem Online-Marketing eine Plattform, um neue Kontakte zu kn&#252;pfen und Ideen auszutauschen. Die Auftaktveranstaltung findet in der Narva Lounge am U-Bahnhof Warschauer Stra&#223;e statt. Interessierte k&#246;nnen &#252;ber Facebook  (<a href="http://redir.ec/nuYl" target="_blank">http://redir.ec/nuYl</a>), Xing (<a href="http://redir.ec/COqx" target="_blank">http://redir.ec/COqx</a>) oder LinkedIn (<a href="http://redir.ec/LED9" target="_blank">http://redir.ec/LED9</a>) an der Kartenverlosung teilnehmen.</p>
<p>Auf der OMCap treffen sich Experten aus dem Bereich Online-Marketing zum Austausch &#252;ber aktuelle Trends der Branche in entspannter Atmosph&#228;re. Der Eintritt sowie Essen und Getr&#228;nke sind kostenlos. Als Medienpartner steht der OMCap unter anderem die Agentur piâbo zur Seite (<a href="http://www.piabo.net/" target="_blank">http://www.piabo.net/</a>). Hauptsponsoren der Veranstaltung sind die SEM &#8211; SEO GmbH, textbroker, die artaxo AG sowie die SEOlytics GmbH.</p>
<p>Interessierte, die sich bis zum 29.11. registrieren, k&#246;nnen einen der rund 300 G&#228;stepl&#228;tze ergattern. Wer dabei ist, bestimmt eine Auslosung unter allen Anmeldungen. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.omcap.de" target="_blank">http://www.omcap.de</a>.</p>
<p><strong>Kontaktdaten: </strong></p>
<p>OMCap<br />
Online Marketing Capital  |  Saarbr&#252;cker Stra&#223;e 38  |  10405 Berlin  |<br />
email: <a href="mailto:orga@omcap.de">orga@omcap.de</a> | Telefon: +49 (030) 48 49 30 36</p>
<p>piâbo medienmanagement GmbH<br />
Tilo Bonow | Weinmeisterstr. 12 | 10178 Berlin |<br />
tilo.bonow@piabo.net | Telefon: +49 (030) 25762050</p>
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		<title>Social Media Etat des Boulevard der Stars geht an piâbo</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[piâbo navigiert den „Boulevard der Stars“ durch soziale Netzwerke Berlin, den 12. August 2010 – Die Social Media Profis der PR Agentur piâbo gewinnen den Zuschlag f&#252;r die Entwicklung und Umsetzung der digitalen Kommunikationsstrategie des „Boulevard der Stars“ – einem wachsenden Denkmal in Berlin. Auf der Potsdamer Stra&#223;e im Herzen Berlins entsteht ein Ort der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>piâbo navigiert den „Boulevard der Stars“ durch soziale Netzwerke</strong></li>
</ul>
<p>Berlin, den 12. August 2010 – Die Social Media Profis der PR Agentur piâbo gewinnen den Zuschlag f&#252;r die Entwicklung und Umsetzung der digitalen Kommunikationsstrategie des „Boulevard der Stars“ – einem wachsenden Denkmal in Berlin. Auf der Potsdamer Stra&#223;e im Herzen Berlins entsteht ein Ort der W&#252;rdigung herausragender Pers&#246;nlichkeiten, die ma&#223;geblich die Deutsche Film- und Fernsehlandschaft gepr&#228;gt und gestaltet haben. Zur feierlichen Er&#246;ffnung am 10.9.2010 laden 40 goldene Sterne im roten Asphalt zum Entdecken ein: installierte Kameras erm&#246;glichen mit einem interaktiven Spiegeltrick ein pers&#246;nliches Foto mit dem jeweiligen Star – ein Generationen verbindendes Erlebnis.</p>
<p>„Das spielerische Erkunden des Boulevards f&#252;hrt zu neuen Erfahrungen, die wir in das Gesamtkommunikationskonzept integrieren“, verr&#228;t Tilo Bonow, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Digital Natives Agentur. „Die Geschichten und bildhaften Eindr&#252;cke der Besucher steigern die Bekanntheit und ziehen durch ihre Verbreitung in sozialen Netzwerken neue Menschen an.“</p>
<p>Georgia Tornow, Medienprofi und Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der gemeinn&#252;tzigen GmbH erkl&#228;rt: „Wir wollen einen &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Ort etablieren, der die Menschen anziehen, informieren und begeistern will, sich intensiver mit dem wichtigsten Massenmedium unserer Zeit und seinen Protagonisten auseinanderzusetzen. piâbo’s Leidenschaft f&#252;r Entertainment und die Begeisterung f&#252;rs Internet haben uns &#252;berzeugt.“</p>
<p>Jedes Jahr wird der Boulevard um bis zu zehn Stars erweitert. So entsteht in Berlins Zentrum ein „wachsendes Denkmal“ als Ort der lebendigen Erinnerung und st&#228;ndigen Attraktionen f&#252;r B&#252;rger und Besucher.</p>
<p><strong>&#220;ber piâbo:</strong><br />
piâbo, die Kommunikationsagentur f&#252;r die digitale Wirtschaft, bietet PR und Social Media strategisch vernetzt. Das Leistungsspektrum umfasst medien&#252;bergreifende B2B- und B2C &#214;ffentlichkeitsarbeit und Kooperationsmanagement, die Entwicklung von redaktionellen Konzepten wie auch das Monitoring Sozialer Netzwerke. Die Berliner Agentur arbeitet f&#252;r nationale und internationale Kunden aus der Internet/IT-, Mobile/Medien- und Cleantechbranche und verf&#252;gt &#252;ber ein eingespieltes globales Netzwerk.</p>
<p><strong>Pressekontakt piâbo:</strong><br />
piâbo medienmanagement GmbH<br />
Juliane Zielonka<br />
Weinmeisterstrasse 12<br />
10178 Berlin</p>
<p>fon +49.30.2576205.13<br />
<span style="text-decoration: underline;">juliane.zielonka@piabo.net</span></p>
<p><a title="Sie sind ja bereits auf der Homepage von piabo." href="http://www.piabo.net">http://www.piabo.net</a><br />
<a title="Zum Twitterfeed von piabo" href="http://twitter.com/piabo" target="_self">twitter.com/piabo</a></p>
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		<title>Positionspapier</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 07:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Auswirkungen des Gesetzentwurfs auf den Vertrieb von E-Geld – Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse I. &#220;berblick Die Bundesregierung hat am 11.05.2011 den Entwurf f&#252;r ein Gesetz zur Optimierung der Geldw&#228;schepr&#228;vention (BR-Drs. 317/11, „Gesetzentwurf“) vorgelegt. Durch den Gesetzentwurf sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen f&#252;r den Vertrieb von E-Geld-Produkten in Deutschland ge&#228;ndert werden. Gegen die geplanten &#196;nderungen bestehen erhebliche rechtliche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Auswirkungen des Gesetzentwurfs auf den Vertrieb von E-Geld – Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse</strong><strong></strong></p>
<p><strong>I. &#220;berblick</strong><strong></strong></p>
<p>Die Bundesregierung hat am 11.05.2011 den Entwurf f&#252;r ein Gesetz zur Optimierung der Geldw&#228;schepr&#228;vention (BR-Drs. 317/11, „Gesetzentwurf“) vorgelegt. Durch den Gesetzentwurf sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen f&#252;r den Vertrieb von E-Geld-Produkten in Deutschland ge&#228;ndert werden.</p>
<p>Gegen die geplanten &#196;nderungen bestehen erhebliche rechtliche, praktische und wirtschaftliche Bedenken.</p>
<p>W&#252;rde der Gesetzentwurf unver&#228;ndert verabschiedet werden, k&#246;nnten Konsumenten in Deutschland E-Geld-Produkte (wie zum Beispiel Prepaid-Zahlungskarten) – unabh&#228;ngig von Betragsgrenzen – nicht mehr ohne eine Identifizierung erwerben. Identifizierung ist die Feststellung der Identit&#228;t des E-Geld-Kunden anhand von Ausweispapieren. Da eine solche Identifizierung bei typischen Verkaufsstellen (zum Beispiel an der Kasse eines Kiosks, einer Tankstelle oder eines Supermarkts) nicht durchf&#252;hrbar ist, w&#252;rde der Vertrieb von E-Geld-Produkten in vielen F&#228;llen unm&#246;glich gemacht werden. Hierdurch w&#252;rde ein gro&#223;er Teil der Bev&#246;lkerung in Deutschland vom Zugang zu E-Geld-Produkten und vom E-Commerce ausgeschlossen. Die geplanten Regelungen w&#252;rden die wirtschaftliche Bet&#228;tigungsfreiheit von Verbrauchern und Unternehmen ohne hinreichende verfassungsrechtliche Rechtfertigung massiv beschr&#228;nken.</p>
<p>Der Gesetzentwurf verkennt, dass E-Geld ein Zahlungsmittel ist, das Millionen Menschen f&#252;r Einkauf, E-Commerce und die Nutzung kostenpflichtiger Internetangebote ben&#246;tigen und die Verbraucher vor Datenmissbrauch und Phishing im Internet sch&#252;tzt. Betroffen sind dar&#252;ber hinaus bis zu 40.000 Verkaufsstellen in Deutschland sowie Online-Shops mit mehreren Tausend Arbeitspl&#228;tzen. J&#228;hrlich werden mit stark ansteigender Tendenz allein mit Hilfe von E-Geld-Zahlungsprodukten Transaktionen im Gesamtwert von etwa EUR 850 Mio. durchgef&#252;hrt. Zuletzt betrug die j&#228;hrliche Wertsch&#246;pfung des Einzelhandels aus dem Vertrieb von Prepaid-Zahlungskarten etwa EUR 20 Mio. Online-Shops realisieren bis zu 40 % ihrer Ums&#228;tze &#252;ber Prepaid-Zahlungskarten.</p>
<p>Das – anerkennenswerte – Ziel der Verhinderung der Geldw&#228;sche kann durch mildere Mittel ebenso gut erreicht werden. Dadurch w&#252;rde auch die von den Datensch&#252;tzern massiv kritisierte Verletzung der Datenschutzgrundrechte der Verbraucher vermieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>II. Aktuelle Rechtslage und geplante &#196;nderungen</strong><strong></strong></p>
<p><strong>1. Status Quo</strong><strong></strong></p>
<p>Derzeit kann beim Vertrieb von E-Geld durch Einlagenkreditinstitute und deren Verkaufsstellen (zum Beispiel an einem Kiosk, einer Tankstelle oder in einem Supermarkt) von einer Identifizierung der E-Geld-Kunden abgesehen werden, wenn bei der Ausgabe bzw. bei der Nutzung eines E-Geld-Produkts bestimmte Betragsschwellen nicht &#252;berschritten werden. Letztgenannte Regelung, die durch § 5 Abs. 1 des Gesetzes &#252;ber das Aufsp&#252;ren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldw&#228;schegesetz, GwG) in seiner bisherigen Fassung sowie § 25d Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Kreditwesengesetzes (KWG) umgesetzt wurde, geht zur&#252;ck auf eine Option der Mitgliedstaaten in Art. 11 Abs. 5d der Richtlinie 2005/60/EG (3. Geldw&#228;scherichtlinie) in der Fassung des Art. 19 der Richtlinie 2009/110/EG (2. E-Geld-Richtlinie), von der Deutschland Gebrauch gemacht hat. Die &#252;berzeugenderen Argumente sprechen daf&#252;r, dass die vorbezeichneten Schwellenwerte auch f&#252;r den Vertrieb von E-Geld durch E-Geld-Institute und deren Verkaufsstellen gelten. Im &#220;brigen verlangt das weitgehend harmonisierte EU-Recht keine Identifizierungsma&#223;nahmen beim Vertrieb von E-Geld auf der Ebene der Verkaufsstellen. Effektive und effiziente Ma&#223;nahmen gegen Geldw&#228;sche und Terrorismusfinanzierung sollen nach EU-Recht stattdessen E-Geld-Emittenten ergreifen. Diese E-Geld-Emittenten stehen unter der strengen Aufsicht nationaler Regulierungsbeh&#246;rden.</p>
<p><strong>2. Geplante Gesetzes&#228;nderungen</strong><strong> </strong></p>
<p>Der Gesetzentwurf sieht &#196;nderungen u.a. bez&#252;glich §§ 2 Abs. 1 Nr. 2c, 3 Abs. 2 Satz 3, 5 Abs. 1 GwG, § 9 Abs. 2 GwG sowie § 25d KWG vor. Diese &#196;nderungen w&#252;rden insbesondere dazu f&#252;hren, dass bei der Ausgabe von E-Geld ohne Betragsschwellen alle E-Geld-Kunden zwingend identifiziert werden m&#252;ssten:</p>
<p><strong>a) Einf&#252;gung von § 2 Abs. 1 Nr. 2c GwG neu</strong><strong></strong></p>
<p>Der Gesetzentwurf sieht vor, dass schlechthin alle Unternehmen oder Personen, die von einem Einlagenkreditinstitut ausgegebene E-Geld-Produkte vertreiben oder r&#252;cktauschen, zu Verpflichteten im Sinne des Geldw&#228;schegesetzes w&#252;rden. Davon w&#228;ren unter anderem bis zu ca. 40.000 Verkaufsstellen (zum Beispiel Kioske, Tankstellen und Superm&#228;rkte) betroffen.</p>
<p><strong>b) Einf&#252;gung von § 3 Abs. 2 Satz 3 GwG neu und &#196;nderung von § 5 Abs. 1 GwG</strong><strong></strong></p>
<p>Durch die geplante &#196;nderung dieser Vorschriften m&#252;sste auch in den F&#228;llen, in denen ein geringes (oder gar kein) Risiko der Geldw&#228;sche oder der Terrorismusfinanzierung besteht, zwingend eine Identifizierung des E-Geld-Kunden und eine Speicherung seiner Daten in den Verkaufsstellen erfolgen.</p>
<p><strong>c) &#196;nderung von § 9 Abs. 2 GwG</strong><strong></strong></p>
<p>Alle Verkaufsstellen von E-Geld mit mehr als neun Angestellten w&#228;ren grunds&#228;tzlich verpflichtet, einen Geldw&#228;schebeauftragten sowie einen Stellvertreter zu benennen und mit den erforderlichen Kompetenzen und Mitteln auszustatten.</p>
<p><strong>d) Einf&#252;gung von § 25d Abs. 3 KWG neu</strong><strong></strong></p>
<p>Durch die Einf&#252;gung eines neuen Absatzes 3 in § 25d KWG m&#252;ssten E-Geld-Emittenten f&#252;r wiederaufladbare E-Geld-Produkte Dateien f&#252;hren, in denen alle an einen E-Geld-Kunden ausgegebenen E-Geld-Betr&#228;ge sowie zur&#252;ck getauschte E-Geld-Betr&#228;ge aufgezeichnet werden. Um eine solche Datei f&#252;hren zu k&#246;nnen, muss die Identit&#228;t des E-Geld-Kunden festgestellt werden.</p>
<p><strong>III. Auswirkungen der geplanten Gesetzes&#228;nderungen</strong><strong></strong></p>
<p>Im Falle einer unver&#228;nderten Verabschiedung des Gesetzentwurfes w&#252;rde die Ausgabe von E-Geld in Deutschland massiv beeintr&#228;chtigt. Derzeit werden zahlreiche E-Geld-Produkte (zum Beispiel vorausbezahlte Zahlungskarten von Visa oder MasterCard, bestimmte Gutscheinkarten) au&#223;erhalb von Bankfilialen an Verkaufsstellen des Einzelhandels (zum Beispiel Kioske, Tankstellen oder Superm&#228;rkte) oder Kassen in Fu&#223;ballstadien (zum Beispiel vorausbezahlte Stadionkarten) verkauft.</p>
<p>Bei nur 10 verkauften Prepaid-Zahlungskarten pro Tag und Verkaufsstelle g&#228;be es j&#228;hrlich 146 Mio. Einzeltransaktionen, f&#252;r die in den Verkaufsstellen verdachtsunabh&#228;ngig und sogar bei komplettem Fehlen des Geldw&#228;scherisikos sensible Verbraucherdaten (einschlie&#223;lich Personalausweisinformationen) gesammelt und aufbewahrt werden m&#252;ssten, ohne dass eine weitere Nutzung im Rahmen der Geldw&#228;schepr&#228;vention sicher oder wegen der Masse der Daten &#252;berhaupt praktikabel w&#228;re.</p>
<p>Im Falle einer betragsschwellenlosen Identifizierungspflicht bei der Ausgabe von E-Geld werden die meisten Verkaufsstellen davon absehen, E-Geld-Produkte zu vertreiben. Die mit der Durchf&#252;hrung der Identifizierung verbundenen Bearbeitungszeiten sind viel zu lang. Dar&#252;ber hinaus ist das Personal, das an solchen Verkaufsstellen t&#228;tig ist, nicht hinreichend qualifiziert, um eine Identifizierung nach den Anforderungen des Geldw&#228;schegesetzes vorzunehmen. Die Verkaufsstellen sind nicht auf eine Erhebung, Verarbeitung und Speicherung sensibler personenbezogener Daten eingerichtet. Geldw&#228;schebeauftragte in den Verkaufsstellen w&#252;rden die Vertriebskosten weiter erh&#246;hen.</p>
<p>Der Vertrieb von E-Geld-Produkten &#252;ber „bankfremde“ Verkaufsstellen w&#252;rde in Deutschland praktisch zum Erliegen kommen, weil Kosten und Aufwand der Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen v&#246;llig au&#223;er Verh&#228;ltnis zu den Ertr&#228;gen st&#252;nden. Hieraus w&#252;rden sich voraussichtlich folgende Konsequenzen ergeben:</p>
<ul>
<li>Massive Reduzierung des in Deutschland umlaufenden E-Geldes im Widerspruch zum Ziel des deutschen und europ&#228;ischen Gesetzgebers, E-Geld als Zahlungsmittel zu f&#246;rdern;</li>
<li>Wegfall preisg&#252;nstiger und anonymer bargeldloser Kleinbetragsinstrumente, die von Verbraucher- und Datensch&#252;tzern gewollt sind (vgl. z.B. § 13 Abs. 6 Telemediengesetz);</li>
<li>Stark erh&#246;hte Risiken von Datenmissbrauch und Phishing im E-Commerce;</li>
<li>Fehlinvestitionen bei Verkaufsstellen und E-Geld-Emittenten, die im Vertrauen auf den politischen Willen, den E-Geld-Umlauf zu erh&#246;hen, Geld investiert haben (z.B. in Aufladeterminals und Kartenleseger&#228;te);</li>
<li>Wirtschaftliche Einbu&#223;en bei E-Geld-Emittenten, Verkaufsstellen und H&#228;ndlern als E-Geld-Akzeptanten;</li>
<li>Schaffung eines „E-Geld-Monopols“ zu Gunsten etablierter Filialbanken und damit Verhinderung von Wettbewerb;</li>
<li>Inkaufnahme von Wettbewerbsnachteilen Deutschlands gegen&#252;ber anderen EU-Mitgliedsstaaten, die die M&#246;glichkeiten der 3. Geldw&#228;scherichtlinie weiterhin zu Gunsten ihrer Heimatunternehmen nutzen.</li>
</ul>
<p><strong>IV. Rechtliche Risiken und Bewertung</strong><strong></strong></p>
<p>Es bestehen erhebliche Bedenken gegen die verfassungsrechtliche Zul&#228;ssigkeit der geplanten Gesetzes&#228;nderungen, da die wirtschaftliche Bet&#228;tigungsfreiheit von Verbrauchern und Unternehmen ohne hinreichende verfassungsrechtliche Rechtfertigung praktisch be- oder verhindert wird. Der von der Bundesregierung als Begr&#252;ndung der Gesetzes&#228;nderungen herangezogene Deutschlandbericht der FATF hat die derzeitige Praxis der identifizierungsfreien Ausgabe von E-Geld nicht beanstandet.</p>
<p>Das – anerkennenswerte – Ziel der Verhinderung der Geldw&#228;sche und Terrorismusfinanzierung kann durch mildere Mittel ebenso gut erreicht werden. Dadurch w&#252;rde auch die bereits von Datensch&#252;tzern massiv kritisierte Verletzung der Datenschutzgrundrechte der Verbraucher vermieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Online-Notizbuch Memonic setzt bei PR-Arbeit auf piâbo</title>
		<link>http://www.piabo.net/online-notizbuch-memonic-setzt-bei-pr-arbeit-auf-piabo_2540</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[marktpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[memonic]]></category>
		<category><![CDATA[online-notizbuch]]></category>
		<category><![CDATA[piabo]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[social media pr]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweizer Online-Idee mit internationaler Ausrichtung vergibt PR-Etat an piâbo Ziel: Medienpr&#228;senz &#252;ber die Grenzen der Schweiz hinaus Berlin, 08. Juli 2010: Mit dem Online-Notizbuch „Memonic“ konnte die PR-Agentur piâbo, die Agentur f&#252;r erfrischende Kommunikation f&#252;r die digitale Welt, einen Neukunden gewinnen, der in der Schweiz bereits &#252;ber eine starke Marktpr&#228;senz verf&#252;gt. Auf Grund der internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Schweizer Online-Idee mit internationaler Ausrichtung vergibt PR-Etat an piâbo</strong><strong></strong></li>
<li><strong>Ziel: Medienpr&#228;senz &#252;ber die Grenzen der Schweiz hinaus</strong></li>
</ul>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_2358" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px;">
<dt class="wp-caption-dt"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.piabo.net/de/portfolio/th_logo_memonic" rel="attachment wp-att-2358"><img class="size-full wp-image-2358" title="Logo memonic" src="http://www.piabo.net/wp-content/uploads/2010/06/th_logo_memonic.png" alt="Logo memonic" width="135" height="82" /></a></span></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>Berlin, 08. Juli 2010: Mit dem Online-Notizbuch „<a href="www.memonic.com" target="_blank">Memonic</a>“ konnte die PR-Agentur <a href="www.piabo.net" target="_blank">piâbo</a>, die Agentur f&#252;r erfrischende Kommunikation f&#252;r die digitale Welt, einen Neukunden gewinnen, der in der Schweiz bereits &#252;ber eine starke Marktpr&#228;senz verf&#252;gt. Auf Grund der internationalen Ausrichtung von Memonic ist das Ziel der Zusammenarbeit die Steigerung der Bekanntheit auch &#252;ber die Grenzen der Schweiz hinaus.</p>
<p>Die Gr&#252;nder von Memonic verf&#252;gen &#252;ber Erfahrung im Online-Gesch&#228;ft, so haben sie mit <a href="www.local.ch" target="_blank">local.ch</a> in der Vergangenheit bereits einen erfolgreichen Internet-Service gelauncht. „Bei der Suche nach einer PR-Agentur haben wir  besonderen Wert auf ein internationales Netzwerk, Erfahrungen im Internet-Bereich und auf ein verl&#228;ssliches und motiviertes Team gelegt. Wir haben uns f&#252;r piâbo entschieden, da die Agentur genau diesen Anforderungen entspricht“, so Dr. Dorian Selz, CEO und Mitbegr&#252;nder von Memonic.</p>
<p><a href="http://www.piabo.net/online-notizbuch-memonic-setzt-bei-pr-arbeit-auf-piabo_2540/memonic" rel="attachment wp-att-2543"><img class="aligncenter size-full wp-image-2543" title="Memonic" src="http://www.piabo.net/wp-content/uploads/2010/07/Memonic.jpg" alt="Screenshot des Online-Notizbuches Memonic" width="456" height="216" /></a></p>
<p>Seit November 2009 bietet Memonic die M&#246;glichkeit, die wesentlichen Inhalte von Webseiten, E-Mails, Word- oder Excel-Dokumenten in einem pers&#246;nlichen Online-Notizbuch zu speichern, zu organisieren und zu teilen. Mit Memonic kann digitales Wissen – egal ob Text, Bild, Video oder Ton – einfach markiert, in einem zentralen Archiv abgelegt und in Sets zu verschiedenen Themen zusammengefasst werden. Memonic verbindet somit die Vorteile von Bookmarks/Favoriten und einem pers&#246;nlichen digitalen Notizbuch. Zur Zeit verf&#252;gbar als Brwoser-Plug-In, f&#252;r Smartphones und das iPad.</p>
<p>„Memonic ist ein Online-Tool, das jedem einen Nutzen bietet – Journalisten bei der Recherche, Hobbyk&#246;chen beim Rezeptesammeln oder Weltenbummlern bei der Reisevorbereitung. Auch wir nutzen Memonic f&#252;r unsere PR-Arbeit“, so Tilo Bonow, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von piâbo &#252;ber die Zusammenarbeit.</p>
<p>Memonic per Video erkl&#228;rt: <a href="http://www.Memonic.com/video/Memonic_intro" target="_blank">http://www.Memonic.com/video/Memonic_intro</a>.</p>
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		<title>AUPEO! vergibt PR-Etat an piâbo</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die auf dialogorientierte Kommunikation spezialisierte PR-Agentur piâbo gewinnt mit AUPEO! einen weiteren Neukunden aus dem Online-Business. „Wir haben uns f&#252;r piâbo entschieden, weil sie neben einer fundierten PR-Expertise &#252;ber weitreichende Erfahrungen im Musikbereich und &#252;ber ein tiefgreifendes Social-Media-Verst&#228;ndnis verf&#252;gen. Wir freuen uns darauf, unsere Arbeit mit der Unterst&#252;tzung von piâbo erfolgreich fortzusetzen“, erkl&#228;rt Armin G. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2438" title="Aupeo!" src="http://www.piabo.net/wp-content/uploads/2010/01/logo_vorlage_portfolio1.png" alt="Logo von Aupeo!" width="135" height="82" /> Die auf dialogorientierte Kommunikation spezialisierte PR-Agentur piâbo gewinnt mit AUPEO! einen weiteren Neukunden aus dem Online-Business. „Wir haben uns f&#252;r piâbo entschieden, weil sie neben einer fundierten PR-Expertise &#252;ber weitreichende Erfahrungen im Musikbereich und &#252;ber ein tiefgreifendes Social-Media-Verst&#228;ndnis verf&#252;gen. Wir freuen uns darauf, unsere Arbeit mit der Unterst&#252;tzung von piâbo erfolgreich fortzusetzen“, erkl&#228;rt Armin G. Schmidt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der innovativen Online-Radioplattform.</p>
<p>AUPEO! bietet Musikliebhabern hochwertige Radiostationen f&#252;r jeden Geschmack und jede Stimmung. Nicht nur online auf www.aupeo.com, sondern auch voreingestellt auf zahlreichen Netbooks, Connected TVs, Webradio-Ger&#228;ten und Smartphones k&#246;nnen Nutzer mit AUPEO! redaktionell betreute K&#252;nstler- und Genre-Stationen genie&#223;en, ihr pers&#246;nliches Lieblingsprogramm zusammenstellen und neue Titel entdecken. In Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut f&#252;r Digitale Medientechnologie erm&#246;glicht AUPEO! zudem Stationen, die musikalisch der eigenen Stimmungslage entsprechen.</p>
<p>Tilo Bonow, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von piâbo zur Kooperation: „AUPEO! bringt digitales Radio auf eine neue Stufe. Durch seine Kooperationen mit hochwertigen Hardware-Herstellern erreicht AUPEO! eine &#228;u&#223;erst breite Zielgruppe, weit &#252;ber die Internet-Nutzer hinaus, und erm&#246;glicht allen H&#246;rern den Zugang zu individualisierbaren Radiostationen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit diesem zukunftsweisenden Unternehmen. Unsere langj&#228;hrigen Erfahrung mit Kunden aus der Medienbranche wird uns dabei unterst&#252;tzen.“</p>
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