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Plog: das piâbo Logbuch

Unser Blog.

piâbo auf der Social Media Week, Part I

Review zu „Art and Social Media - A long distance relationship?“

Wo Social Media und Berlin sich treffen, darf auch piâbo nicht fehlen. Aus diesem Grund schwärmen die Mitarbeiter des Teams in dieser Woche aus, um die „Social Media Week Berlin“ unsicher zu machen.

Survival-Pack für die Social Media Week Berlin 2011 - Notebook, Smartphone, Müsliriegel

Auf zur Social Media Week: Im Survial-Pack Notebook, Smartphone, Müsliriegel. Und sogar ein analoges Notizbuch – natürlich nur für Notfälle.

 

Am Montag ging es dabei zunächst auf ins Aufbau Haus am Moritzplatz, um die ersten Sessions live mitzuerleben. Während meine KollegInnen fleißig an anderer Stelle herumschwirrten, nahm ich mir die Zeit für eine Podiumsdiskussion zum Thema „Art and Social Media“ und eine Keynote zur „Gamification“. Hier ein kleines Review zur ersten der beiden Sessions.

Unter dem Motto „Art and Social Media – A long distance relationship?“ startete gestern für mich die Social Media Week 2011. In der leider nicht ganz so lebendigen Podiumsdiskussion ging es um die Nutzung von Social Media in verschiedenen Kunstbereichen. Wie sehen Galerie, Museum, Kunstmagazin und Künstlerportfolio in einer 2.0-Variante aus?

Kunstjournalismus? Nicht ohne Social Media!

Vor allem im Kunstjournalismus ist Social Media heute nicht mehr wegzudenken. „Five years ago, nobody knew what it was and now we can‘t live without facebook“, meint Julia Schmitz, Chefredakteurin des KUNST Magazin-Onlinebereichs. Die Berliner Zeitschrift bloggt, twittert und facebookt fleißig und möchte die Vorteile von Social Media nicht mehr missen. Schmitz weiß die Möglichkeiten des Online Publishings zu schätzen; und versteht auch, dass Internet-Inhalte sich gerne mal von Print-Inhalten unterscheiden müssen. Online sei beispielsweise Raum für Fotogalerien und Interviews, die im analogen Magazin keinen Platz finden. Beruhigend zu wissen, dass manche Redakteure Bewusstsein für den virtuellen Raum entwickeln, wie ich finde.

Der Mensch zählt

Spannend auch die Meinung von Gregor Hose, Manager der Berliner Johann König Galerie: Private Galerien brauchen Social Media hauptsächlich in Belangen der persönlichen und informellen Kommunikation. Professionelles kann schwer via Facebook erledigt werden; und Fan-Akquirierung sei bei Galerien weniger notwendig, da sich Käufer meist weniger in sozialen Netzwerken über Ausstellungsstücke informieren, sondern über andere Wege Kontakt aufnehmen. Auf Facebook & Co. zählt hier der Mensch hinter der Galerie – es wird kommuniziert „as a gallerist, not as the gallery“. Grundsätzlich hält man sich aber mit Social Media zurück, auch wenn Hose meint „We are not scared of the internet.“

Jungkünstlermegaphon: Web 2.0

Für unbekannte Künstler allerdings bietet das Social Web großes Potential. Ob Hongkong, Paris oder Havanna – auch von Hintertupfingen aus kann man mit Online-Ausstellungen Kunstinteressierte aus aller Welt erreichen. Onlineplattformen ermöglichen es außerdem, Werke für den Kunstschaffenden finanziell vorteilhafter zu verkaufen, als es im analogen Raum möglich wäre.

Neue Wege bringen auch neues Publikum. Durch das Internet haben viel mehr Menschen Zugang zu Kunst und Kultur. Und viel mehr Menschen nehmen auch selbst Pinsel, Staffelei & Co. zur Hand um als Kunstschaffende aufzutreten.

Aber gerade im Umgang mit dem Web 2.0 gilt: „Kunststernchen“ aufgepasst! Besonders unbekannte Jungkünstler dürfen die eigenen Werke nicht aus den Augen verlieren und müssen darauf achten, einen roten Faden in der Entwicklung der Karriere beizubehalten. Ansonsten birgt der Vorteil der Omnipräsenz sozialer Medien das Risiko der Zerstreuung.

Ein digitales Künstlerherz

Gegen Ende der Diskussion meldet sich eine kanadische Künstlerin aus dem Publikum zu Wort: „I am a huge fan of social media, especially of facebook“, meint sie, „social media has the ability to create a buzz.“ Sie lässt ihre Freunde und Fans an ihrem Künstlerleben teilhaben, schafft Bewusstsein für das, was sie gerade macht. Ihr Augenmerk legt sie weniger auf die Präsentation ihrer Werke, sondern viel mehr auf die Entstehung und Projektierung. Social Media ist kein Marketing; Verkaufszahlen spielen keine Rolle, wenn sie sich online mitteilt. Art and Social Media – a long distance relationship? Zumindest bei dieser Diskussionsteilnehmerin vermute ich eine heiße und innige Liebesumarmung.

Christina am 21. September 2011 in Plog: das piâbo Logbuch

Auf zu neuen Ufern!

„Eins-und-zwei-und-drei-und-vier…“ schallt es über den Müggelsee, als die piâbo-Crew im Drachenboot übers Wasser paddelt. Eigentlich sind Sportlichkeit und hochmathematische Begabung keine Pflicht bei PR-Leuten – das Agentur-Team schafft es aber tatsächlich, hintereinander in drei Sprachen bis zehn zu zählen und währenddessen noch athletisch die Ruder zu schwingen. Wir Bürohengste und –stuten schlagen uns also ganz gut beim bewegungsintensiven Betriebsausflug am Donnerstag Nachmittag.

Das Team beim Drachenbootfahren.

In unseren piâbo-grünen Teamshirts wird gepaddelt, was das Zeug hält – und schneller als geplant heißt es schließlich „Kombüse in Sicht!“. Am Horizont lockt das Ziel; beim Anblick des charmanten Schiffsrestaurants „SpreeArche“ entfleucht so mancher wasserscheuen Dame an Bord ein erleichtertes Seufzen. Nach knapp zwei Stunden „knallharter Knochenarbeit“ ist es aber doch für das gesamte, durchnässte Team ganz angenehm, auch mal Pause zu machen.

Die piâbo-Social Media-Fans

Angekommen auf der SpreeArche zeigen sich unsere Social Media-Junkies  - Smartphone sei Dank! – äußerst beruhigt: Facebook ist in den zwei Offlinestunden nicht kostenpflichtig geworden und auch E-Mails funktionieren noch wie eh und je. Der Abend ist gerettet. Zeitgleich zum Ausflug schon Fotos posten, markieren, kommentieren – das nennt man dann wohl Betriebsausflug 2.0.

Auch der beinah kitschige Sonnenuntergang über dem Müggelsee wird mit zahlreichen (Facebook-)Fotos dokumentiert. Die Stimmung lässt sich jedoch nur schwer einfangen: gemütlich in Decken eingekuschelt, plaudernd, lachend und schmausend lassen wir den Abend ausklingen. Ein wenig freiwilliger, aber durchaus gemütlicher Nachtspaziergang durch den Wald schließt den gemeinsamen Ausflug ab; die Großstadt hat uns erst spätnachts wieder. Leuchtreklame statt Sternenhimmel, Straßenlärm statt Wandergesänge. Aber wenigstens gibt es in der Stadtmitte weniger Mücken als am Müggelsee.

Christina am 7. September 2011 in Plog: das piâbo Logbuch

Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft

Berlin ist bunt, schrill, hässlich und schön zugleich, laut und teilweise auch dreckig. Eine Stadt voller Widersprüche eben. Und damit eine Stadt, die Inspiration für die verrücktesten Ideen liefert. Jeht nich, jibt’s nich. Kreative Ideen, die Grenzen überschreiten, treffen auf Menschen aus aller Welt. Genauso bunt zusammengewürfelt wie Berlin und seine Bezirke sind auch die Mitarbeiter von piâbo, die ihren Kunden jeden Tag aufs Neue maßgeschneiderte Kommunikationslösungen präsentieren. Drei original Berliner Pflanzen werden dabei ergänzt durch einen wilden Mix von Zuwächsen aus Gewächshäusern in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Und so hat auch jeder von uns seine ganz eigenen Erfahrungen mit der Hauptstadt gemacht. Ganz gemäß der Berliner Vielfalt präsentieren die Mitarbeiter daher frei nach (Berliner) Schnauze ihre Eindrücke von der Hauptstadt. Ganz nach dem Motto: Kommen se rinn, können se rooskieken.

“Berlin hat das beste Nachtleben und die interessanteste Kulturszene Europas. Berlin hat nicht nur die etablierte Hochkultur, sondern auch eine junge, kreative Szene, die ständig überrascht. Doch natürlich ist auch Berlin nicht das Paradies auf Erden. Fünf Monate Winter mit sibirischem Eiswind können schon hart sein. Aber für den Berliner Sommer (sofern es ihn dann gibt) nimmt man auch das gerne in Kauf.“

Jens, Berliner Knospe

„Am Anfang: Zuviel zu. Zu groß, zu anonym, zu cool, zu hip. Und heute: Gib mir mehr! Berlin und icke – das beste Beispiel dafür, dass wahre Liebe Zeit braucht.”

Nadin, Berliner Knospe

“Um es mit den Worten von Anneliese Bödecker zu sagen: Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau. Baustellen und verstopfte Straßen wo man geht und steht – aber mir tun alle Menschen leid, die hier nicht leben können!”

Thomas, Berliner Wurzel

„Berlin ist groß, laut, dreckig, furchteinflößend, hektisch, unfreundlich, multikulturell, offen, warmherzig, vielseitig, original, hilfsbereit, Muse, wunderschön, grün, kreativ, lecker, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und noch tausend Dinge mehr. Kurzum: Berlin ist das beste zu Hause der Welt.“

Julia, Berliner Wurzel

„Berlin im Winter: An jeder Ecke zieht es, die Stadt wirkt grau und ungemütlich. Doch sobald der erste Sonnenstrahl herauskommt, erwacht die Stadt zum Leben: Selbst auf dem noch so kleinsten Bürgersteig werden Tisch und Stühle gestellt und man kann sich in Decken gehüllt nach draußen setzen. Das ist der Moment, an dem Berlin zum Leben erwacht und die Menschen hier erstrahlen lässt. Dann ist es fast ein bisschen mediterran.“

Nicole, Berliner Knospe

„Ich liebe Berlin, weil man hier im Schlafanzug zum Späti gehen, im Frack im Café sitzen und mit einem Federkragen auf den nächsten Fashionblog kommen kann. Mir fehlt nur die niedersächsische Landluft und die Beschaulichkeit und die Fahrradkultur aus Münster.“

Benjamin, Berliner Knospe

„Einerseits treibt mich die Berlin in den Wahnsinn. Die Hundehaufen überall, die selten püntklich fahrende S-Bahn und die Fahrradfahrer, die den Bürgersteig für die Straße halten, nerven ohne Ende. Ganz zu schweigen von der Kriminalität und den zu vielen Pseudo-Hipster, aus denen ich einfach nicht schlau werde. Aber andererseits könnte ich mir nie vorstellen, irgendwo anders in Deutschland als in meiner Heimatstadt zu leben. Ohne die freche Berliner Schnauze, all den grünen Ecken und der leckeren Currywurst jeht dat eenfach nich mehr!“

Anastasia, Berliner Wurzel

„Berlin ist groß, wild, laut, unverschämt, genial, schnell, grün, blau, grau, frech, großherzig, am Puls der Zeit, Kultur, Liebe, Musik, Lust, wunderschön, Adrenalin, anders, einmalig, dreckig, vielfältig, fantastisch, Leben!“

Daniela, Berliner Knospe

„Als Wohnungssuchende in Berlin habe ich mich bereits intensiv mit den Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen Bezirke beschäftigt: Da ist nachts zu viel Betrieb und man kommt nicht in seinen wohlverdienten Schlaf, dort klappen sie um 20 Uhr die Bürgersteige hoch und man hat das Gefühl, dass gleich ein paar Strohballen über die menschenleere Straße wehen werden. Berlin bietet alles, man muss sich nur entscheiden, was man will. Deshalb bin ich wahrscheinlich immer noch auf Wohnungssuche und wohne weiterhin in der Berliner Peripherie.“

Nadine, Berliner Knospe

“In Berlin kann man sich mit sehr mondänen, älteren Damen Wiener Herkunft über Betondübel unterhalten. Und zwar bei Praktiker in der Schlange vor der Kasse. In Hamburg gehen mondäne Damen a) nicht in den Baumarkt, b) sie reden höchstens mit ihrem Chauffeur. Oder Ihrem Chihuahua.”

Jonas, Berliner Knospe

Benjamin am 19. August 2011 in Plog: das piâbo Logbuch

piâbo meets dpa

Große Augen im Berliner Newsroom

Quelle: newsaktuell / dpa

Dass PR-Tanten und -Onkel wie wir täglich viel mit Medienvertretern zu tun haben, ist natürlich nichts Neues und liegt in der Natur unserer Arbeit. Persönlicher Kontakt mit der gesamten Redaktion eines Mediums ist dabei abseits von Messen und PR-Veranstaltungen jedoch eher selten.

Quelle: newsaktuell / dpa

Da war es umso erfreulicher, dass unsere Partner der dpa-Tochter newsaktuell das gesamte piâbo-Team zum Rundgang mit anschließender Informationsrunde zum Thema visuelle PR ins dpa-Headquarter in Berlin-Mitte eingeladen haben.

Quelle: newsaktuell / dpa

400 Arbeitsplätze mit bis zu 4 (!) Bildschirmen pro Schreibtisch, die in einem riesigen Newsroom auf einer Etage versammelt sind, ließen dabei so manche Kinnlade runter- und Augenbraue hochschnellen. Bei soviel geballter Information im beeindruckenden Riesenraum-Büro, hätte nur noch ein persönlicher Segway den Rundgang angenehmer gemacht.

Tilo am 13. Juli 2011 in Plog: das piâbo Logbuch

Liebt die Daten Eurer Nutzer!

In dieser Woche fand die alljährliche Next Conference in der Station Berlin statt. Unter dem Motto „Data Love“ trafen sich Vordenker und Querdenker, um über neueste Trends und Entwicklungen in der digitalen Welt zu sprechen.

Quelle: http://nextconf.eu/next11/

Unter den Referenten waren wie immer namhafte Köpfe wie Mike Butcher (Redakteur TechCrunch Europe),  Russell Davies (Head of Planning, Ogilvy) oder Christopher Maaß (Director Marketing, brands4friends).

Eine zentrale Fragestellung war unter anderem, wie die Unmenge an Daten, die heutzutage durch das Internet von über und durch Personen generiert werden, unter Berücksichtigung des Datenschutzes nutzbar gemacht werden kann. Wir sind demnach über den Punkt hinweg, Nutzer lediglich zu sammeln und zu horten. Es geht nun vielmehr darum, den Kunden oder User kennenzulernen und auf Grund ihrer Daten herauszufinden, welche Bedürfnisse sie haben.

Im Grunde genommen ist es das alte Spiel reloaded: Auch die frühen Händler im alten Ägypten mussten herausfinden, welche Äpfel ihren Kunden am besten schmecken. Sie hatten allerdings den Vorteil, dass sie im direkten Kontakt mit den Kunden standen. Zur Zeit der klassischen Massenmedien stellte sich wieder die Frage: Was wollen meine Kunden? Problem: Die Kommunikation wurde an ein disperses Publikum gerichtet, direkter Kontakt war fast nicht möglich. Das Web 2.0 ist somit eine Revolution. Man kann eine breite Öffentlichkeit ansprechen, andererseits ermöglicht es direkten Kontakt zu der Zielgruppe. Um diese richtig anzusprechen, ist es allerdings ausgesprochen wichtig, auf deren Bedürfnisse einzugehen, die man auf Grund ihrer Daten erkennen kann. Hier schließt sich wieder der Kreis zum Händler im alten Ägypten: Die Maxime heißt: Zuhören, zuhören, zuhören.

Benjamin am 20. Mai 2011 in Plog: das piâbo Logbuch

Von Berlin-Mitte ins Beelitzer Spargelparadies

Es ist Freitag, 16 Uhr: Ein sommerlicher Nachmittag, an dem PR-ler wie wir normalerweise noch fleißig im Büro schwitzen und die vielseitige Klaviatur unseres Handwerks erklingen lassen. Doch dies ist kein normaler Freitag: Ein Betriebsausflug steht an – einer mit Bildungsauftrag, um genau zu sein. Also geht es mit Kleinbus-Eskorte für die bunte Truppe gen Spargelparadies Beelitz. Berliner Großstadtpflanzen auf Brandenburger Spargelfeldern, kann das überhaupt gut gehen? Ja, es kann! Der Abend auf dem Spargelhof in Klaistow gestaltet sich informativ, vergnüglich und lecker – von Kulturschock keine Spur.

Kaum auf dem Hof eingetroffen, startet auch schon die umfangreiche Tour inklusive allerlei Hintergrundinformationen. Kurt, ein älterer Herr mit reichlich Charme, Esprit und Lebenserfahrung, führt uns in die Geheimnisse des Spargelanbaus ein und teilt nebenbei die ein oder andere Lebensweisheit mit uns. Der kleine Crashkurs in Sachen Spargelqualität, der Einblick in die Arbeit talentierter Schälerinnen, die die Stangen mit schnellen Fingern von ihrer äußersten Schicht befreien sowie vor allem das Rekordtempo, das eine Dame dabei vorlegt, hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

Nach dem wir unseren Wissensdurst gestillt haben, machen unsere knurrende Mägen auf sich aufmerksam und bitten um Stärkung: Vorhang auf für ein köstliches Dinner mit Spargel satt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Spargel mit brauner Butter und Sauce Hollandaise, Schnitzel, Hähnchen oder eine schlichte Spargelsuppe. Kein Wunsch bleibt offen. Einfach einmal abschalten und den Gaumen verwöhnen, lautet die Devise. Erst als die Sonne sich längst von uns verabschiedet hat, geht unser umfangreiches Mahl zu Ende und wir machen uns auf in Richtung wilde Großstadt. Satt und zufrieden, versteht sich.

Benjamin am 20. Mai 2011 in Plog: das piâbo Logbuch

Gründer und StartUp-Freunde aufgepasst!

Neue Marketing-Seminarreihe von gruenderszene.de

Es ist vollbracht: Was als einfache Geschäftsidee begann, hat sich nach aufwendiger Entwicklungsarbeit unter vollem Körper-, Zeit- und Herzbluteinsatz zu einem fertigen Produkt gemausert, das nun darauf wartet, der Welt präsentiert zu werden. Die neue Marketing-Seminarreihe von gruenderszene.de hat Antworten auf brennende Fragen wie: Wie vermarkte ich meine Idee effizient? Wie trete ich an Pressevertreter? Wie überzeuge ich Kunden und Partner? Und was zum Teufel stelle ich mit Social Media an?

Mit am Start ist auch Tilo Bonow, Gründer und Geschäftsführer von piâbo, der in zwei Seminaren im Juni über die Geheimnisse von PR und Social Media informiert.

Wer seinen Fokus auf PR richten möchte, sollte genau hinhören, wenn es am 09.06. heißt: „Public Relations – Die Do’s und Don’ts im Umgang mit Medien“:

Für wen Social Media noch immer so fremd klingt wie juristischer Fachjargon, der kann seine Kompetenzen im Seminar „Social Media – Unternehmenserfolg in digitalen Netzwerken“ am 10.06. ausbauen:

Wir wünschen allen Teilnehmern lehrreiche Tage und natürlich viel Spaß!

Tilo am 8. April 2011 in Plog: das piâbo Logbuch

Strategie und Planung bleiben das A und O

So optimieren Sie Ihr Social Media Budget

Dass Social Media für Unternehmen viele Möglichkeiten bietet, mit der angestrebten Zielgruppe in Dialog zu treten und die Kommunikationsstrategie auf diese Weise optimal zu ergänzen, ist nichts Neues. Welche Maßnahmen dabei in der Budgetierung priorisiert werden sollten, ist allerdings häufig noch unklar und hängt laut einer aktuellen Studie vom Wachstumsgrad der Social Media Strategie des Unternehmens ab.

Wie Sie Ihren derzeitigen Social Media Status ermitteln und darauf aufbauend Ihr Social Media Budget optimieren, zeigt diese aufschlussreiche Präsentation:

Tilo am 24. Februar 2011 in Plog: das piâbo Logbuch

DLD 2011 gibt Teilnehmer bekannt

Andrew Mason, Dennis Crowley und Randi Zuckerberg werden erwartet

Wie bereits vor kurzem berichtet, findet vom 23. bis zum 25. Januar 2011 in München die DLD (Digital – Life – Design) (http://www.dld-conference.com/) statt. Jetzt wurden auch die Sprecher bekannt gegeben: In 40 Podiumsdiskussionen und Keynotes werden Referenten zu Themen rund um digitale Innovationen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft und ihre Märkte sprechen. Geladen sind 800 ausgewählte Vordenker, Kreative und Pioniere aus den Bereichen Medien, Wirtschaft, Gesellschaft/Soziales, Technologie und Kunst.

Aus dem Bereich „Digital“ werden unter anderem teilnehmen: Andrew Mason (Groupon), Dennis Crowley (Foursquare), die Facebook-Mitbegründer Sean Parker und Chris Hughes, Verleger Arthur Sulzberger (New York Times) und James Murdoch (News Corporation), Nikesh Arora (Google) und Randi Zuckerberg und Dan Rose (Facebook).

Den Bereich „Life“ vertreten beispielsweise Troy Carter (Manager Lady Gaga) die Menschenrechtsaktivistin Somaly Mam, Hubert Burda (Iconic Turn) und die Schauspielerin Maria Furtwängler.

Aus dem Bereich „Design“ werden erwartet: der international renommierte Künstler Olafur Eliasson und Hans-Ulrich Obrist (Serpentine Gallery).

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.dld-conference.com/.

Benjamin am 22. Dezember 2010 in Plog: das piâbo Logbuch

DLD 2011 – Stelldichein der digitalen Wirtschaft

Messen, Kongresse und Networking-Veranstaltungen werden bei jungen Start-ups immer beliebter. Reger Austausch mit Branchenkollegen, Journalisten und Investoren ist sinnvoll, um die eigene Idee vorzustellen, mögliche Kooperationen auszuloten und die Medien auf sich aufmerksam zu machen. Gute Möglichkeiten hierzu bietet die DLD (Digital – Life – Design) (http://www.dld-conference.com/), die vom 23. bis zum 25. Januar 2011 in München stattfinden wird.

Besonders interessant für Jungunternehmer ist die Initiative „DLD Garage“: Start-ups, die im Zeitraum von 2009 bis 2010 gegründet wurden, können sich bei DLD Garage bewerben (http://redir.ec/mqNf).  Die 20 vielversprechendsten Neugründungen erhalten ein kostenloses Ticket für die Konferenz und die Chance darauf, in das Programm der DLD aufgenommen zu werden. DLD Garage wird unter anderem unterstützt von Sonali De Rycker (Accel Partners), Mike Butcher (Techchrunch) und Stefan Winners (Tomorrow Focus AG).

Die DLD, die unter anderem auch Ableger in New York, Peking, San Francisco und London hat, bringt Geschäftsleute der digitalen Wirtschaft, Kreative, relevante Meinungsführer, erstklassige Speaker und namhafte Investoren zusammen. Gemeinsam werden zukunftsträchtige Ideen und Innovationen diskutiert und der Grundstein für fruchtbare Kooperationen gelegt. Der Fokus der DLD liegt auf globaler Vielfalt mit interdisziplinärer Perspektive: Medien, Design, Kunst, Wissenschaft, Marken, Konsumenten und Gesellschaft.

Die DLD wird seit 2005 jährlich unter der Schirmherrschaft von Hubert Burda  und dem Investor Yossi Vardi ausgerichtet. Es gelingt dem Team immer wieder aufs Neue, internationale Topspeaker zu gewinnen. So hielten bereits Mark Zuckerberg (Facebook), Chad Hurley (YouTube) oder Jimmy Wales (Wikipedia) Vorträge vor einem stets begeisterten und interessierten Publikum.

Fast 200 teilnehmende Journalisten von renommierten Medien wie FAZ, Focus, Spiegel, Financial Times, New York Times und TechCrunch komplettieren das Teilnehmerfeld und machen aus der Konferenz eine einmalige Chance, sich mit seinem digitalen Unternehmen zu präsentieren und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Bei Interesse an einer Teilnahme, können Sie sich über die Homepage anmelden: http://www.dld-conference.com/

Benjamin am 13. Dezember 2010 in Plog: das piâbo Logbuch