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	<title>piâbo PR und Social Media Agentur Berlin</title>
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		<title>piâbo meets Saugi - Das Team testet eine ganze besondere Innovation der IFA</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plog: das piâbo Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team testet eine ganze besondere Innovation der IFADie IFA ist in der Weinmeisterstra&#223;e eingekehrt und hat einen praktischen Begleiter mitgebracht: Der kleine Ufo-f&#246;rmige Saugroboter, von uns liebevoll Saugi getauft, durfte im Zuge eines Radioberichts von radioBerlin 88,8 den Konferenzraum unsicher machen und sich &#252;ber unsere eigens daf&#252;r angelegte Landschaft aus Croissant-Kr&#252;meln und Locherkonfetti hermachen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Team testet eine ganze besondere Innovation der IFA</h4><p>Die IFA ist in der Weinmeisterstra&#223;e eingekehrt und hat einen praktischen Begleiter mitgebracht: Der kleine Ufo-f&#246;rmige Saugroboter, von uns liebevoll Saugi getauft, durfte im Zuge eines Radioberichts von <a href="http://www.berlin888.de/" target="_blank">radioBerlin 88,8</a> den Konferenzraum unsicher machen und sich &#252;ber unsere eigens daf&#252;r angelegte Landschaft aus Croissant-Kr&#252;meln und Locherkonfetti hermachen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3175" href="http://www.piabo.net/piabo-meets-saugi_3174/attachment/06092010152"><img class="alignnone size-full wp-image-3175" title="Saugi in Aktion" src="http://www.piabo.net/wp-content/uploads/2010/09/06092010152.jpg" alt="Der Saugroboter vernichtet das Konfetti" width="590" height="442" /></a><br />
<span id="more-3174"></span><br />
W&#228;hrend die piâbos den technischen Fortschritt bewundern, stehen sie Au&#223;enreporter Johannes Metzler Rede und Antwort und geben ihr fachm&#228;nnisches Urteil ab.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3180" href="http://www.piabo.net/piabo-meets-saugi_3174/saugi1"><img class="alignnone size-full wp-image-3180" title="Die piâbos im Live-Interview" src="http://www.piabo.net/wp-content/uploads/2010/09/saugi1.jpg" alt="Das Team beim Live-Interview" width="597" height="347" /></a></p>
<p>Fazit: Seine Taktik ist zwar etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, aber nachdem das kleine Technikwunder erst eine Schneise der Vernichtung in den Dreck gerissen hat, findet sich der selbsterkl&#228;rte Staubvernichter gut ein und erobert alle Herzen des Teams im Saug&#8230;&#228;h Sturm.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3183" href="http://www.piabo.net/piabo-meets-saugi_3174/attachment/06092010145"><img class="alignnone size-full wp-image-3183" title="Zwei verliebte piâbos" src="http://www.piabo.net/wp-content/uploads/2010/09/06092010145.jpg" alt="Benjamin und Julia halten den Saugroboter" width="604" height="453" /></a></p>
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		<title>Das Kind aus dem Brunnen holen - Die 4 Phasen der Krisen-PR</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plog: das piâbo Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 4 Phasen der Krisen-PRWer wagt, gewinnt! Aber wer etwas wagt, setzt sich auch Risiken aus, und so geraten immer wieder Unternehmen duch Unf&#228;lle, durch eigene Fehler oder durch Angriffe von au&#223;en in Krisen. Spektakul&#228;rstes Beispiel der j&#252;ngsten Zeit ist das von BP verursachte &#214;l-Leck im Golf von Mexiko, doch Krisen k&#246;nne Unternehmen jeder Branche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die 4 Phasen der Krisen-PR</h4><p>Wer wagt, gewinnt! Aber wer etwas wagt, setzt sich auch Risiken aus, und so geraten immer wieder Unternehmen duch Unf&#228;lle, durch eigene Fehler oder durch Angriffe von au&#223;en in Krisen. Spektakul&#228;rstes Beispiel der j&#252;ngsten Zeit ist das von BP verursachte &#214;l-Leck im Golf von Mexiko, doch Krisen k&#246;nne Unternehmen jeder Branche und Gr&#246;&#223;e treffen: Banken, die pl&#246;tzlich zahlungsunf&#228;hig sind, die Berliner S-Bahn, die ihre Z&#252;ge so nachl&#228;ssig gewartet hat, dass sie aus dem Verkehr genommen wurden, oder Online-Communities, die Mitgliederdaten an Hacker verlieren.</p>
<p>Krisen kommen pl&#246;tzlich und unvorhergesehen. H&#228;tte man sie erwartet, w&#228;ren rechtzeitig Schritte eingeleitet worden, um sie abzuwenden. So treffen sie ein Unternehmen empfindlich und gef&#228;hrden im schlimmsten Fall seine Existenz. In der Regel sind sie auch mit negativer Berichtserstattung verbunden, die die Reputation eines Unternehmens und das Vertrauen der Kunden nachhaltig st&#246;ren kann. Werden rechtzeitig Gegenma&#223;nahmen ergriffen, l&#228;sst sich der Schaden aber in Grenzen halten. Die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung sollte daher Krisenpl&#228;ne entwickeln, an die sie sich im Ernstfall halten kann. Diese helfen, angemessen zu reagieren und die Krise schnellstm&#246;glich zu &#252;berwinden.</p>
<p><span id="more-3094"></span>Aus PR-Sicht sind in Krisenzeiten diese vier Punkte besonders wichtig:</p>
<h4>Keine Panik!</h4>
<p>Tritt eine Krise auf, gilt es, einen k&#252;hlen Kopf zu bewahren. In keinem Fall sollten sich Unternehmen zu un&#252;berlegten Aktionen verleiten lassen. Sie k&#246;nnten die Krise sogar verschlimmern und das weitere Vorgehen behindern. Stattdessen muss das Management schnellstm&#246;glich alle Kr&#228;fte mobilisieren, die Situation klar analysieren und die eigenen Mitarbeiter &#252;ber die Probleme aufkl&#228;ren. Pressesprecher m&#252;ssen von Anfang an eng mit der Gesch&#228;ftsleitung zusammen arbeiten und sich auf Anfragen von Journalisten vorbereiten.</p>
<h4>Den &#220;berblick gewinnen</h4>
<p>Nicht nur das Managment, auch der Pressesprecher muss sich sofort alle intern verf&#252;gbaren Informationen &#252;ber den Grund und das Ausma&#223; der Krise verschaffen. Journalisten werden zu diesem Zeitpunkt viele kritische Fragen stellen, die sich noch nicht beantworten lassen. Auch sie stehen unter Zeitdruck, als erste und exklusiv zu berichten.</p>
<p>Auf keinen Fall darf sich der Pressesprecher zu Sachverhalten &#228;u&#223;ern, &#252;ber die er noch nicht ausreichend informiert ist. Stattdessen sollte er nur mitteilen, was er sicher wei&#223;, und im Notfall darauf verweisen, dass er die entsprechenden Informationen einholen wird. Sobald er sie hat, muss er die Journalisten aber umfassend informieren. Die Salamitaktik, bei der neue Informationen nur scheibchenweise herausgegeben werden, ist dagegen fehl am Platz. Sie w&#252;rde dazu f&#252;hren, dass das Unternehmen l&#228;nger im Focus der &#214;ffentlichkeit bleibt und an Glaubw&#252;rdigkeit verliert.</p>
<h4>Brennende Feuer l&#246;schen</h4>
<p>Selbstverst&#228;ndlich muss ein Unternehmen die aufgetretenen Probleme ernst nehmen und sofort an einer L&#246;sung arbeiten. Die Aufgabe des Pressesprechers ist es, der &#214;ffentlichkeit die L&#246;sungsstrategien zu vermitteln. Auf keinen Fall d&#252;rfen Beschwerden und Kritik auf die leichte Schulter genommen oder schroff zur&#252;ckgewiesen werden. Wenn das Unternehmen auch nicht jede Kritik annehmen muss, ist es dennoch wichtig, dass es sie pr&#252;ft und an den kritisierten Punkten arbeitet.</p>
<h4>Vertrauen zur&#252;ckgewinnen</h4>
<p>Auch wenn der Grund f&#252;r die Krise &#252;berwunden ist, hinterl&#228;sst sie das Unternehmen l&#228;diert. Sein Name wird noch lange Zeit mit den Problemen verbunden sein. Umso wichtiger ist es, zu kommunizieren, wie sie in Zukunft vermieden werden. Nur durch dauerhafte Arbeit am eigenen Image gewinnt ein Unternehmen nach einer Krise das Vertrauen der Kunden zur&#252;ck.</p>
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		<title>Social Media Etat des Boulevard der Stars geht an piâbo - piâbo navigiert den „Boulevard der Stars“ durch soziale Netzwerke</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutscher Walk of Fame]]></category>
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		<description><![CDATA[piâbo navigiert den „Boulevard der Stars“ durch soziale NetzwerkeBerlin, den 12. August 2010 – Die Social Media Profis der PR Agentur piâbo gewinnen den Zuschlag f&#252;r die Entwicklung und Umsetzung der digitalen Kommunikationsstrategie des „Boulevard der Stars“ – einem wachsenden Denkmal in Berlin. Auf der Potsdamer Stra&#223;e im Herzen Berlins entsteht ein Ort der W&#252;rdigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>piâbo navigiert den „Boulevard der Stars“ durch soziale Netzwerke</h4><p>Berlin, den 12. August 2010 – Die Social Media Profis der PR Agentur piâbo gewinnen den Zuschlag f&#252;r die Entwicklung und Umsetzung der digitalen Kommunikationsstrategie des „Boulevard der Stars“ – einem wachsenden Denkmal in Berlin. Auf der Potsdamer Stra&#223;e im Herzen Berlins entsteht ein Ort der W&#252;rdigung herausragender Pers&#246;nlichkeiten, die ma&#223;geblich die Deutsche Film- und Fernsehlandschaft gepr&#228;gt und gestaltet haben. Zur feierlichen Er&#246;ffnung am 10.9.2010 laden 40 goldene Sterne im roten Asphalt zum Entdecken ein: installierte Kameras erm&#246;glichen mit einem interaktiven Spiegeltrick ein pers&#246;nliches Foto mit dem jeweiligen Star – ein Generationen verbindendes Erlebnis.<span id="more-3088"></span></p>
<p>„Das spielerische Erkunden des Boulevards f&#252;hrt zu neuen Erfahrungen, die wir in das Gesamtkommunikationskonzept integrieren“, verr&#228;t Tilo Bonow, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Digital Natives Agentur. „Die Geschichten und bildhaften Eindr&#252;cke der Besucher steigern die Bekanntheit und ziehen durch ihre Verbreitung in sozialen Netzwerken neue Menschen an.“</p>
<p>Georgia Tornow, Medienprofi und Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der gemeinn&#252;tzigen GmbH erkl&#228;rt: „Wir wollen einen &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Ort etablieren, der die Menschen anziehen, informieren und begeistern will, sich intensiver mit dem wichtigsten Massenmedium unserer Zeit und seinen Protagonisten auseinanderzusetzen. piâbo’s Leidenschaft f&#252;r Entertainment und die Begeisterung f&#252;rs Internet haben uns &#252;berzeugt.“</p>
<p>Jedes Jahr wird der Boulevard um bis zu zehn Stars erweitert. So entsteht in Berlins Zentrum ein „wachsendes Denkmal“ als Ort der lebendigen Erinnerung und st&#228;ndigen Attraktionen f&#252;r B&#252;rger und Besucher.</p>
<p><strong>&#220;ber piâbo:</strong><br />
piâbo, die Kommunikationsagentur f&#252;r die digitale Wirtschaft, bietet PR und Social Media strategisch vernetzt. Das Leistungsspektrum umfasst medien&#252;bergreifende B2B- und B2C &#214;ffentlichkeitsarbeit und Kooperationsmanagement, die Entwicklung von redaktionellen Konzepten wie auch das Monitoring Sozialer Netzwerke. Die Berliner Agentur arbeitet f&#252;r nationale und internationale Kunden aus der Internet/IT-, Mobile/Medien- und Cleantechbranche und verf&#252;gt &#252;ber ein eingespieltes globales Netzwerk.</p>
<p><strong>Pressekontakt piâbo:</strong><br />
piâbo medienmanagement GmbH<br />
Juliane Zielonka<br />
Weinmeisterstrasse 12<br />
10178 Berlin</p>
<p>fon +49.30.2576205.13<br />
<span style="text-decoration: underline;">juliane.zielonka@piabo.net</span></p>
<p><a title="Sie sind ja bereits auf der Homepage von piabo." href="http://www.piabo.net">http://www.piabo.net</a><br />
<a title="Zum Twitterfeed von piabo" href="http://twitter.com/piabo" target="_self">twitter.com/piabo</a></p>
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		<title>So funktioniert PR! - 6 Punkte, die man für die Zusammenarbeit mit einer Agentur wissen sollte</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plog: das piâbo Logbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[6 Punkte, die man f&#252;r die Zusammenarbeit mit einer Agentur wissen sollte1. PR-Berater sind keine Journalisten! Auch wenn es die Arbeit stark vereinfachen w&#252;rde, sitzen PR-Experten nicht in den Redaktionen. Sie k&#246;nnen weder Artikel vorgefertigt in Redaktionsb&#252;ros geben, noch Beitr&#228;ge selbst „ver&#246;ffentlichen“. Aufgabe einer guten Agentur ist es, die Journalisten durch ihren Input bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>6 Punkte, die man für die Zusammenarbeit mit einer Agentur wissen sollte</h4><p><strong>1. PR-Berater sind keine Journalisten!</strong><br />
Auch wenn es die Arbeit stark vereinfachen w&#252;rde, sitzen PR-Experten nicht in den Redaktionen. Sie k&#246;nnen weder Artikel vorgefertigt in Redaktionsb&#252;ros geben, noch Beitr&#228;ge selbst „ver&#246;ffentlichen“. Aufgabe einer guten Agentur ist es, die Journalisten durch ihren Input bei der Suche nach interessanten Themen zu unterst&#252;tzen und dabei eine unabh&#228;ngige Berichterstattung zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p><strong>2. Gut Ding will manchmal Weile haben!</strong><br />
Gute PR kann prinzipiell jedes Thema zum Medienthema machen. Es darf allerdings nie davon ausgegangen werden, dass dies, speziell bei jungen und v&#246;llig unbekannten Unternehmen, direkt in der ersten Woche der Zusammenarbeit gl&#252;ckt. Nicht jeder Presseaktion folgt zwingend eine sichtbare mediale Reaktion. Dennoch ist die konstante Pressearbeit essentiell, da sie ein Grundrauschen erzeugt, welches das Unternehmen oder Produkt bei Redakteuren auf den Schirm holt. Stehen Beitr&#228;ge zu verwandten Themen auf dem Redaktionsplan kann das Unternehmen direkt in die Recherche eingebunden werden.</p>
<p><strong>3. PR ist keine Werbung!</strong><br />
Anders als bei einer Werbeanzeige, k&#246;nnen bei einer Pressemeldung die Chance auf Ver&#246;ffentlichung, Ver&#246;ffentlichungszeitpunkt sowie der Inhalt des Beitrags nur bedingt beeinflusst werden. Die Pressearbeit stellt Impulse f&#252;r Journalisten dar, deren Umsetzung allein in ihrer Hand liegt. Genau aus diesem Grund ist die erfolgreiche Ver&#246;ffentlichung eines PR-Themas so viel wert: Leser empfinden den redaktionellen Teil des Mediums wesentlich glaubhafter als die enthaltenen Anzeigen. Das besprochene Unternehmen beziehungsweise Produkt wirkt somit auf Anhieb vertrauensw&#252;rdig und bleibt im Ged&#228;chtnis.<br />
<span id="more-3072"></span><br />
<strong>4. Enge Zusammenarbeit ist Pflicht!</strong><br />
Nat&#252;rlich sind PR-Berater Experten in der Ausarbeitung von presserelevanten Themen. Dennoch ist eine Agentur besonders auf Unternehmensinput angewiesen. Egal, ob bei der Besprechung bereits ausgearbeiteter Themen oder bei der Themenfindung: Die Mitarbeiter des Unternehmens wissen am besten &#252;ber laufende Aktionen und Entwicklungen im Unternehmen Bescheid, warum sollte man dieses Wissen nicht f&#252;r die erfolgreiche Pressearbeit nutzen? Um dar&#252;ber hinaus alle Anfragen zeitnah und zur Zufriedenheit der Journalisten bearbeiten zu k&#246;nnen, sollte den PR-Beratern stets ein Ansprechpartner im Unternehmen zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p><strong>5. Zahlen sind nicht das einzige Messinstrument!</strong><br />
Auch wenn Marketing-Experten sich allzu gerne auf sie verlassen: Zur Messung des Kommunikationserfolgs sind Zahlen nicht immer der richtige Weg. Obwohl PR nat&#252;rlich in der Lage ist, Nutzerzahlen zu erh&#246;hen und damit den Umsatz zu steigern, geht es bei PR-Strategien prim&#228;r darum, &#252;ber diese Effekte hinaus langfristig einen positiven Einfluss auf Bekanntheit und Wahrnehmung des Unternehmens in der &#214;ffentlichkeit auszu&#252;ben.</p>
<p><strong>6. Vertrauen, bitte!</strong><br />
Am besten funktioniert PR mit einer ordentlichen Portion Vertrauen in die Berater und ihre Arbeit. So wie die Gesch&#228;ftsf&#252;hrer ganz genau &#252;ber das Unternehmen Bescheid wissen, wissen die Kommunikationsspezialisten am besten, mit welcher Strategie Journalisten zu erreichen sind. Der besondere Vorteil einer Agentur ist dabei ihr enormer Erfahrungshorizont. Durch die Zusammenarbeit mit vielen Unternehmen der unterschiedlichsten Bereiche, verf&#252;gt die Agentur &#252;ber eine gro&#223;e Expertise und kann immer die richtige Strategie w&#228;hlen, um die Kunden in den Medien pr&#228;sent zu machen. Anstatt auf Kontrollzwang sollten Unternehmen in der Zusammenarbeit deswegen auf Transparenz setzen, um den PR-Prozess nicht unn&#246;tig zu verkomplizieren.</p>
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		<title>FACEBOOK PAGES</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plog: das piâbo Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit seinem Unternehmen heutzutage Erfolg haben will, kommt nicht am World Wide Web vorbei. Banale Internetseiten mit dynamischer Navigation oder komplizierter Flashanimation reichen schon lange nicht mehr aus, denn User erwarten die M&#246;glichkeit der Interaktion mit dem jeweiligen Betreiber. Immer mehr Soziale Netzwerke bieten genau hierf&#252;r verschiedene L&#246;sungen. Die wohl etablierteste ist Facebook Page [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit seinem Unternehmen heutzutage Erfolg haben will, kommt nicht am World Wide Web vorbei. Banale Internetseiten mit dynamischer Navigation oder komplizierter Flashanimation reichen schon lange nicht mehr aus, denn User erwarten die M&#246;glichkeit der Interaktion mit dem jeweiligen Betreiber.</p>
<p>Immer mehr Soziale Netzwerke bieten genau hierf&#252;r verschiedene L&#246;sungen. Die wohl etablierteste ist Facebook Page von Facebook. Auf diesen speziellen Profilen k&#246;nnen sich beispielsweise Unternehmen, Marken, Vereine oder Personen der &#214;ffentlichkeit optimal pr&#228;sentieren: Neben Firmenlogo, Kurzinformationen und Verlinkung zu externem Content stehen Elemente wie die Pinnwand oder beliebig erweiterbare Reiter (Tabs) auf der Site zur Verf&#252;gung, die dem User eine aktive Beteiligung am aktuellen Geschehen erm&#246;glichen. Hochgeladene Fotos, Videos und tagesaktuelle Posts k&#246;nnen kommentiert und mit anderen Usern geteilt werden.</p>
<p><a href="http://facebookmarketing.de/einfuehrung-ueberblick "><img class="aligncenter size-full wp-image-2825" title="Aufteilung einer Facebook Page, Bildquelle: Blog „Facebook Marketing“ " src="http://www.piabo.net/wp-content/uploads/2010/07/FB_fanpages.jpg" alt="" width="500" height="259" /></a></p>
<p>Die Vorteile dieser Profile liegen auf der Hand: Das Einrichten und Verwalten der Sites ist komplett kostenfrei und die Funktionen &#228;hneln denen von normalen Nutzerprofilen, so dass m&#252;hsames Einarbeiten in neue Prozesse entf&#228;llt. Einmal eingerichtet, k&#246;nnen sich nun alle interessierten Nutzer &#252;ber den „Gef&#228;llt mir“-Button mit dem Unternehmen verbinden und erhalten fortlaufend Informationen zu Special Offers, Trends, Gewinnspielen und allgemeinen News. Dies erfolgt &#252;ber den gleichen Newsstream wie die Statusmeldung der virtuellen Freunde.<span id="more-2822"></span></p>
<p>Kurzum: Facebook Page ist ein hervorragendes Tool f&#252;r Unternehmen, um schnell und kostenlos mit Millionen von Nutzern des Social Networks zu kommunizieren. Obwohl das Handling wie bereits erw&#228;hnt keine Probleme bereiten sollte, sind einige Dinge zu beachten:</p>
<p><strong>Profilbild:</strong> Der erste Eindruck z&#228;hlt. Dies gilt sowohl f&#252;r Public- als auch Private-Profile. Sollte nicht das Firmenlogo als Seitenfoto dienen, muss die Alternative auf jeden Fall das Image des Unternehmens oder der Marke widerspiegeln. Auch auf die Gr&#246;&#223;e sollte geachtet werden: Die Maximalma&#223;e betragen 200 Pixel mal 600 Pixel. Nicht passende Bilder werden automatisch auf 200 Pixel Breite skaliert. Auch ein regelm&#228;&#223;iger Wechsel des Profilbildes erh&#246;ht das Interesse an der Seite.</p>
<p><strong>Content:</strong> Facebook Page verbindet User mit Unternehmen. Auch wenn diese Beziehung nicht vordergr&#252;ndig dazu dient, beispielsweise den Verkauf eines bestimmten Produkts zu steigern, wird der Inhalt der Site das Verh&#228;ltnis zur Marke dahinter dennoch beeinflussen. Deswegen sollte der Content genau bedacht sein. Ein reines Herunterbeten von Sonderangeboten oder Unternehmensmeldungen h&#228;lt die User nicht lange bei der Stange. Empfehlenswert ist es, neben Gewinnspielen und Nutzerumfragen auch mal eine kleine Story zu erz&#228;hlen oder sein Fachwissen weiter zu geben. Auch das Verlinken oder Publizieren von externem Content kann dabei helfen, den eigenen Standpunkt zu unterstreichen. Erg&#228;nzungen durch Video- und Fotomaterial ist dabei Pflicht. Ein tolles Beispiel hierf&#252;r ist die Facebook Page des <a href="http://www.facebook.com/OKMagazin.de">OK!-Magazins</a> aus Hamburg.</p>
<p>Nicht zu vergessen ist bei diesem Punkt auch, dass Page-Betreiber in einem eher privaten Rahmen mit dem Nutzer kommunizieren und somit ein H&#246;chstmass an Sensibilit&#228;t ben&#246;tigt wird.</p>
<p><strong>Vanity-URL:</strong> Um mehr User f&#252;r seine Facebook Page zu generieren ist es sinnvoll, die URL des Profils auch extern zu kommunizieren, beispielsweise in Blogs oder auf der eigenen Homepage. &#220;blicherweise sind die Facebook-Links aber sehr lang. Um eine einpr&#228;gsame Verbreitung zu erm&#246;glichen, erlaubt Facebook allen Nutzern eine sogenannte Kurz-URL anzulegen. Unter <a href="http://www.facebook.com/username/">http://www.facebook.com/username/</a> finden Interessierte diese M&#246;glichkeit.</p>
<p><strong>Facebook Pages tracken und auswerten:</strong> Um den Erfolg seiner Facebook Page auch mit Zahlen belegen zu k&#246;nnen, gibt es neuerdings die M&#246;glichkeit, sein Profil via Google Analytics zu tracken. Keywords, Verweildauer, Zugriffsorte und verweisenden Webseiten werden somit erfolgreich ausgewertet. Das Verfahren beansprucht einiges an Profiwissen, aber die Einarbeitung in diesen Bereich lohnt sich. <a href="http://www.webdigi.co.uk/blog/2010/google-analytics-for-facebook-fan-pages/">Hier</a> geht’s zum Workaround.</p>
<p>Abschlie&#223;end sollte noch betont werden, dass diese Profile ohne kontinuierliche Bespielung, innovative Aktionen und eventuell crossmediale Ma&#223;nahmen wenig Erfolg haben. Aktualit&#228;t, Interaktion mit dem User und Aktivit&#228;t sind hier die obersten Gebote.</p>
<p>&#220;brigens: Der Blog „<a href="http://facebookmarketing.de">Facebook Marketing</a>“ bietet zu diesem und vielen anderen Facebook-Themen weiterf&#252;hrende Informationen.</p>
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		<title>Online-Notizbuch Memonic setzt bei PR-Arbeit auf piâbo</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[•    Schweizer Online-Idee mit internationaler Ausrichtung vergibt PR-Etat an piâbo •    Ziel: Medienpr&#228;senz &#252;ber die Grenzen der Schweiz hinaus Berlin, 08. Juli 2010: Mit dem Online-Notizbuch „Memonic“ konnte die PR-Agentur piâbo, die Agentur f&#252;r erfrischende Kommunikation f&#252;r die digitale Welt, einen Neukunden gewinnen, der in der Schweiz bereits &#252;ber eine starke Marktpr&#228;senz verf&#252;gt. Auf Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>•    Schweizer Online-Idee mit internationaler Ausrichtung vergibt PR-Etat an piâbo</p>
<p>•    Ziel: Medienpr&#228;senz &#252;ber die Grenzen der Schweiz hinaus</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_2358" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px;">
<dt class="wp-caption-dt"><span style="text-decoration: underline;"><a rel="attachment wp-att-2358" href="http://www.piabo.net/de/portfolio/th_logo_memonic"><img class="size-full wp-image-2358" title="Logo memonic" src="http://www.piabo.net/wp-content/uploads/2010/06/th_logo_memonic.png" alt="Logo memonic" width="135" height="82" /></a></span></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>Berlin, 08. Juli 2010: Mit dem Online-Notizbuch „<a href="www.memonic.com" target="_blank">Memonic</a>“ konnte die PR-Agentur <a href="www.piabo.net" target="_blank">piâbo</a>, die Agentur f&#252;r erfrischende Kommunikation f&#252;r die digitale Welt, einen Neukunden gewinnen, der in der Schweiz bereits &#252;ber eine starke Marktpr&#228;senz verf&#252;gt. Auf Grund der internationalen Ausrichtung von Memonic ist das Ziel der Zusammenarbeit die Steigerung der Bekanntheit auch &#252;ber die Grenzen der Schweiz hinaus.<span id="more-2540"></span></p>
<p>Die Gr&#252;nder von Memonic verf&#252;gen &#252;ber Erfahrung im Online-Gesch&#228;ft, so haben sie mit <a href="www.local.ch" target="_blank">local.ch</a> in der Vergangenheit bereits einen erfolgreichen Internet-Service gelauncht. „Bei der Suche nach einer PR-Agentur haben wir  besonderen Wert auf ein internationales Netzwerk, Erfahrungen im Internet-Bereich und auf ein verl&#228;ssliches und motiviertes Team gelegt. Wir haben uns f&#252;r piâbo entschieden, da die Agentur genau diesen Anforderungen entspricht“, so Dr. Dorian Selz, CEO und Mitbegr&#252;nder von Memonic.</p>
<p><!--more--></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2543" href="http://www.piabo.net/online-notizbuch-memonic-setzt-bei-pr-arbeit-auf-piabo_2540/memonic"><img class="aligncenter size-full wp-image-2543" title="Memonic" src="http://www.piabo.net/wp-content/uploads/2010/07/Memonic.jpg" alt="Screenshot des Online-Notizbuches Memonic" width="456" height="216" /></a></p>
<p>Seit November 2009 bietet Memonic die M&#246;glichkeit, die wesentlichen Inhalte von Webseiten, E-Mails, Word- oder Excel-Dokumenten in einem pers&#246;nlichen Online-Notizbuch zu speichern, zu organisieren und zu teilen. Mit Memonic kann digitales Wissen – egal ob Text, Bild, Video oder Ton – einfach markiert, in einem zentralen Archiv abgelegt und in Sets zu verschiedenen Themen zusammengefasst werden. Memonic verbindet somit die Vorteile von Bookmarks/Favoriten und einem pers&#246;nlichen digitalen Notizbuch. Zur Zeit verf&#252;gbar als Brwoser-Plug-In, f&#252;r Smartphones und das iPad.</p>
<p>„Memonic ist ein Online-Tool, das jedem einen Nutzen bietet – Journalisten bei der Recherche, Hobbyk&#246;chen beim Rezeptesammeln oder Weltenbummlern bei der Reisevorbereitung. Auch wir nutzen Memonic f&#252;r unsere PR-Arbeit“, so Tilo Bonow, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von piâbo &#252;ber die Zusammenarbeit.</p>
<p>Memonic per Video erkl&#228;rt: <a href="http://www.Memonic.com/video/Memonic_intro" target="_blank">http://www.Memonic.com/video/Memonic_intro</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berlin im Web-Fieber und piâbo mittendrin</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plog: das piâbo Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r uns als „alte Hasen“ im Internetgesch&#228;ft geh&#246;rt es zum guten Ton, Augen und Ohren offen zu halten, wenn es irgendwo Web, Internet oder Social Media schallt. In der vergangenen Woche hatten wir besonders viel zu lauschen: Die BerlinWebWeek beehrt die Hauptstadt und hat zahlreiche interessante und nat&#252;rlich web-affine Veranstaltungen im Gep&#228;ck. Den Wochenstart legte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r uns als „alte Hasen“ im Internetgesch&#228;ft geh&#246;rt es zum guten Ton, Augen und Ohren offen zu halten, wenn es irgendwo Web, Internet oder Social Media schallt. In der vergangenen Woche hatten wir besonders viel zu lauschen: Die <a href="http://berlinwebweek.de/" target="_blank">BerlinWebWeek</a> beehrt die Hauptstadt und hat zahlreiche interessante und nat&#252;rlich web-affine Veranstaltungen im Gep&#228;ck.</p>
<p>Den Wochenstart legte die <a href="http://createordie.de/webinale2010/" target="_blank">webinale</a> hin, bei der sich Internet-Koryph&#228;en wie Florian Bailey, Martin Oetting, Sarik Weber und Christoph Bornschein die Laptop-Fernbedienung in die Hand gaben und das Web-affine Publikum mit spannenden Vortr&#228;gen zu Themen wie dem sozialen Kontext, der Start-Up Gr&#252;ndung oder der vorherrschenden App-edemie versorgten.</p>
<p>Die wichtigsten Vertreter der deutschen Start-Up Szene verschlug es am Mittwoch Abend zum Ausklang in die bew&#228;hrten R&#228;umlichkeiten des Zanox GAP Campus, wo zum 6. Mal die allseits beliebte Netzwerkveranstaltung <a href="http://www.deutsche-startups.de/echtzeit" target="_blank">Echtzeit</a> von<a href="http://www.deutsche-startups.de/" target="_blank"> Deutsche Startups</a> &#252;ber die B&#252;hne ging. In gewohnt lockerer Atmosph&#228;re wurden ausgelassen Kontakte gekn&#252;pft, gepflegt oder weitergegeben und Neuigkeiten der Branche ausgetauscht.</p>
<p>Wer sich noch vom Web-Fieber anstecken lassen m&#246;chte, empfehlen wir die kommenden Veranstaltungen der BerlinWebWeek zu besuchen, die noch bis zum 09.06. die Hauptstadt digitalisieren.</p>
<p>Zur Einstimmung dieser Klassiker aus dem Jahre 1996, frei nach dem Motto: „Sei ein User, geh online, im Email triffst du mich“!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yFPQbnraeVg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/yFPQbnraeVg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die Regeln des Spiels – Das 1&#215;1 einer Social Media Policy</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plog: das piâbo Logbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Policy]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogs und soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter erfreuen sich immer gr&#246;&#223;erer Beliebtheit. Durch die rege Aktivit&#228;t der Nutzer entsteht ein &#246;ffentlicher Dialog, an dem es f&#252;r Unternehmen teilzunehmen gilt. Geredet wird in jedem Fall, nur wer sich aktiv am Geschehen beteiligt, beh&#228;lt den &#220;berblick und kann auf Probleme und thematische Anregungen sofort reagieren. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogs und soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter erfreuen sich immer gr&#246;&#223;erer Beliebtheit. Durch die rege Aktivit&#228;t der Nutzer entsteht ein &#246;ffentlicher Dialog, an dem es f&#252;r Unternehmen teilzunehmen gilt. Geredet wird in jedem Fall, nur wer sich aktiv am Geschehen beteiligt, beh&#228;lt den &#220;berblick und kann auf Probleme und thematische Anregungen sofort reagieren.</p>
<p>Doch wer soll sich im Unternehmen darum k&#252;mmern?</p>
<p>Der virtuelle Dialog lebt von Pluralit&#228;t, die Antwort auf die Frage ist demnach denkbar einfach: Je mehr engagierte Teilnehmer das Unternehmen unterst&#252;tzen, desto besser! Neben einem erfahrenen Social Media Mitarbeiter profitiert jede Firma von der Expertise und den unterschiedlichen Blickwinkeln der Kollegen verschiedener Abteilungen. Dabei sollte das unerbittliche Ged&#228;chtnis des World Wide Web nicht untersch&#228;tzt werden. Alles ins Netz Gestellte bleibt, egal, ob gel&#246;scht oder nicht. Es ist deshalb von zentraler Bedeutung, alle Beteiligten &#252;ber Regeln und Gefahren im Umgang mit sozialen Netzwerken aufzukl&#228;ren, um Schaden f&#252;r das Unternehmen zu vermeiden. Die Basis aller Beitr&#228;ge der Mitarbeiter sollte eine so genannte Social Media Policy darstellen, die immer dann gilt, wenn ein autorisierter Mitarbeiter gesch&#228;ftlich, aber auch privat am Diskurs zum Unternehmen teilnimmt.</p>
<p>Wie genau die Verhaltensregeln aussehen, bleibt jedem Unternehmen selbst &#252;berlassen. Diese Punkte d&#252;rfen jedoch auf keinen Fall fehlen:<br />
<span id="more-2098"></span></p>
<ul>
<li>Auch wenn es ganz selbstverst&#228;ndlich scheint, ist das oberste Gebot f&#252;r alle Mitarbeiter: Weder gesch&#228;ftlich noch privat darf etwas ver&#246;ffentlicht werden, was das Unternehmen in irgendeiner Art sch&#228;digen kann. Um Betriebsgeheimnisse verdeckt zu halten gilt die Regel: &#214;ffentlich ist nur das, was au&#223;erhalb sozialer Netzwerke bereits frei zug&#228;nglich ist. Bei Unsicherheiten sollte eine Einsch&#228;tzung der Vorgesetzten eingeholt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Jeder Post im Namen des Unternehmens muss gut durchdacht und verantwortungsvoll verfasst werden. Es gilt einen stets respektvollen Umgang zu anderen Web-Teilnehmern zu pflegen. Dazu geh&#246;rt nicht nur die politische Korrektheit der Beitr&#228;ge, sondern auch die Unterlassung von Konkurrenz-Bashing im Netz. Gesetzliche Richtlinien wie das Urheberrecht m&#252;ssen nat&#252;rlich ebenfalls ber&#252;cksichtigt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Um in der Internetwelt Fu&#223; zu fassen, braucht es Transparenz und Authentizit&#228;t. Jeder Mitarbeiter, der Beitr&#228;ge in seinem Namen verfasst, sollte darauf achten, seine Zugeh&#246;rigkeit und Position im Unternehmen f&#252;r Leser transparent zu machen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Damit das Unternehmen von der Vielfalt seiner Mitarbeiter auch im Netz profitieren kann, sollte jeder nur zu den Themen Stellung beziehen, die in seinem Kompetenzbereich liegen. So kann die Leserschaft vom speziellen und einzigartigen Wissen des Einzelnen profitieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die vielleicht wichtigste Regel f&#252;r einen erfolgreichen Unternehmensauftritt in sozialen Netzwerken: Mehrwert bieten! Belanglosigkeiten interessieren die Wenigsten und Leser wollen zum Wiederkommen animiert werden. Es gilt, spannende Beitr&#228;ge zu kreieren, die die Zielgruppe ansprechen. Wo genau der spezifische Mehrwert f&#252;r die fokussierte Kundengruppe liegt, variiert von Unternehmen zu Unternehmen.</li>
</ul>
<p>Mit diesen Richtlinien gestaltet sich der Aufenthalt im Web 2.0 f&#252;r Unternehmen und ihre Mitarbeiter zwar einfacher, sie sind allerdings keinesfalls die einzigen Erfolgskriterien. Jedes Social Media Konzept sowie die zugeh&#246;rige Social Media Policy muss ausgiebig durchdacht und an die Anspr&#252;che von Firma und Zielgruppe angepasst werden.</p>
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		<title>Filmmarketing 2.0 - Von der Independent-Strategie zum unverzichtbaren Marketing-Tool</title>
		<link>http://www.piabo.net/filmmarketing-2-0_1716</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dobrila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plog: das piâbo Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Independent-Strategie zum unverzichtbaren Marketing-ToolJ&#228;hrlich laufen 500 bis 600 Filme in den deutschen Kinos an – f&#252;r den einzelnen Kinog&#228;nger eine un&#252;berschaubare und kaum fassbare Masse, w&#228;ren da nicht erfolgreiche Kommunikationsstrategien, die ihm den einen oder anderen Film vor und unmittelbar nach dem Kinostart ins Ged&#228;chtnis bringen. Doch wo fr&#252;her galt „Die Masse macht’s“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Von der Independent-Strategie zum unverzichtbaren Marketing-Tool</h4><p>J&#228;hrlich laufen 500 bis 600 Filme in den deutschen Kinos an – f&#252;r den einzelnen Kinog&#228;nger eine un&#252;berschaubare und kaum fassbare Masse, w&#228;ren da nicht erfolgreiche Kommunikationsstrategien, die ihm den einen oder anderen Film vor und unmittelbar nach dem Kinostart ins Ged&#228;chtnis bringen. Doch wo fr&#252;her galt „Die Masse macht’s“ und vorzugsweise mit Werbeplakaten, TV-Spots und Printanzeigen auf Filme aufmerksam gemacht wurde, zeichnen sich heute immer raffiniertere Methoden ab, ein breites Publikum auch f&#252;r kleinere Produktionen zu erreichen. Dies haben in der Vergangenheit vor allem sogenannte Independent Filme, also &#252;ber ein vergleichsweise geringes Budget verf&#252;gende Produktionen, vorgemacht. <span id="more-1716"></span></p>
<p>So zeigte 1999 der Film „Blair Witch Project“, wie man mit einer ausgekl&#252;gelten Marketingstrategie aus einem geringen Produktionsbudget (60.000 Dollar) maximalen Erfolg rausschl&#228;gt – weltweit wurden 248 Millionen Dollar eingespielt. Schon Monate vor dem Filmstart informierte eine interaktive Website potentielle Zuschauer &#252;ber den fiktiven Mythos um die Hexe von Blair. Dabei wurde bewusst der Eindruck vermittelt, die Geschichte &#252;ber eine kleine Filmcrew, die 1994 bei ihren Recherchen zur Hexe von Blair im Wald verloren gegangen ist, sei wahr. Diesen Eindruck best&#228;rkte der zur Kampagne geh&#246;rende Fake-Trailer:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2CZldyEIW5s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/2CZldyEIW5s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die so entstandenen Ger&#252;chte f&#252;hrten zu einer unaufhaltbaren Mund zu Mund-Propaganda, die unz&#228;hlige Zuschauer in die Kinos lockte. Einige Elemente aus der PR-Kampagne um „Blair Witch Project“ sollten nachhaltig die Branche beeinflussen: Das Verbreiten von Fake-Trailern und Aufmerksamkeit erregenden Videos f&#228;llt unter die Methode ‚Virales Marketing’, derer sich in j&#252;ngster Zeit auch Quentin Tarantino f&#252;r seinen Kassenkn&#252;ller „Inglourious Basterds“ bedient hat:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K4QWAlQzloM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/K4QWAlQzloM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Verbreitung von Videos ist aber nur Teil einer ganzheitlicheren Strategie der Kommunikation mit dem Konsumenten, die erst durch das Web 2.0-Ph&#228;nomen ihre volle Wirkung entfalten konnte. Independent-Filmen kamen diese Entwicklungen sehr entgegen, boten sie doch gegen&#252;ber den klassischen Marketing-Methoden kostentechnisch Vorteile. Es wurden Produktionsblogs und Fanseiten in sozialen Netzwerken zu kleineren Filmen erstellt. Den &#252;ber Kan&#228;le wie Twitter, Facebook und MySpace angesprochenen Usern wurden so scheinbar exklusive Informationen zum Film vermittelt und ihren Kommentaren Geh&#246;r geschenkt. Wie hoch die Resonanz auf solch eine Kampagne ausfallen kann, zeigte 2006 der US-Film „Snakes on a plane“: Durch die blo&#223;e Verk&#252;ndung des Titels &#252;ber den Blog zum Film wurde ein beispielloser Internethype losgetreten,  dem weltweit User durch eigens erstellte Trailer, Filmposter und Musikst&#252;cke weiteren Stoff lieferten. Da der Film aber die Erwartungen der Fans letzten Endes nicht erf&#252;llen konnte, wurde er zum Flop und damit zum Beispiel daf&#252;r, dass auch ein originelles und erfolgreiches Marketingkonzept allein kein Erfolgsgarant ist.</p>
<p>Dennoch l&#228;sst sich nicht abstreiten, dass die Nutzung von Social Media-Kan&#228;len aus der Filmvermarktung heute nicht mehr wegzudenken ist. Selbst ein Blockbuster wie „Avatar“, der durch seine innovativen 3D-Effekte ohnehin ein breites Publikum anzieht, konnte auf die Kommunikation mit potentiellen Fans &#252;ber Facebook und Twitter nicht verzichten.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, was die User dazu anspornt, auf diesen Profilen Kommentare zu posten, zu twittern oder sich mit eigenen Ideen in Aktionen einzubringen, die den jeweiligen Film noch popul&#228;rer machen sollen. Wahrscheinlich ist es das Gef&#252;hl, Anteil an der Entstehung und den Erfolg eines Filmes zu nehmen, diesen vielleicht sogar mitzubestimmen. An diesen Reiz kn&#252;pft auch der neueste Trend in der Filmvermarktung an:  „Augmented Reality“-Anwendungen, die den User in die fiktive Realit&#228;t des Films hineinversetzen. So bot die Website zum „Star Trek“-Prequel von 2009 eine Anwendung, mit der man auf eine holographische Tour durch  das Raumschiff Enterprise gehen konnte:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/v9Zl1e5pAHA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/v9Zl1e5pAHA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Aufmerksamkeit, die all diese Kampagnen erzeugt haben, haben etwas Bemerkenswertes gemeinsam: Sie begreifen das heutige Filmpublikum nicht als  gen&#252;gsame Endkonsumenten, sondern als Kinog&#228;nger 2.0.</p>
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		<title>Die Stadt als Laufsteg – und piâbo mittendrin</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plog: das piâbo Logbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[piabo]]></category>
		<category><![CDATA[Weinmeisterstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem muss man noch davon berichten, dass Berlin in den letzten Jahren zu einer der Modemetropolen Europas geworden ist? Gerade was die angesagtesten Streetlooks angeht, ist Berlin auch im internationalen Vergleich ganz vorn dabei. Das k&#246;nnen wir, die  piâbo-Mitarbeiter, jeden Tag aufs Neue best&#228;tigen. Denn unser B&#252;ro in der Weinmeisterstra&#223;e befindet sich im Modeschmelztiegel Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem muss man noch davon berichten, dass Berlin in den letzten Jahren zu einer der Modemetropolen Europas geworden ist? Gerade was die angesagtesten Streetlooks angeht, ist Berlin auch im internationalen Vergleich ganz vorn dabei.</p>
<p>Das k&#246;nnen wir, die  piâbo-Mitarbeiter, jeden Tag aufs Neue best&#228;tigen. Denn unser B&#252;ro in der Weinmeisterstra&#223;e befindet sich im Modeschmelztiegel Berlin Mitte. Ein Blick aus unserer aquariumartigen Fensterfront versorgt uns – quasi frei Haus – immer mit den neuesten Trends und Looks.</p>
<p>Egal was gerade angesagt ist, ob Emo (2008), Rockabilly (2007), Punk (geht immer) oder Nerd (aktuell) – im „Berlin Fashiondistrict Mitte“ trifft man Vertreter jeglicher Couleur, die die Stra&#223;en zum Laufsteg machen.</p>
<p>So wundern wir uns auch kaum noch &#252;ber mit Kaugummis gespickte T-Shirts,  neonfarbene R&#246;hrenjeans oder &#252;ber die mit Gaffertape abgeklebte Mickey Mouse auf dem Pulli. F&#252;r einen Aufschrei und eine Belagerung der Fensterfront durch die ganze piâbo-Besatzung sorgt da h&#246;chstens ein Matrose, der ein Fotoshooting vor Grafittis veranstaltet.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1794" href="http://www.piabo.net/die-stadt-als-laufsteg-und-piabo-mittendrin_1793/matrose"><img class="size-medium wp-image-1794 aligncenter" title="Ein Matrose vor der PR und Social Media Agentur piâbo" src="http://www.piabo.net/wp-content/uploads/2010/04/matrose-380x570.jpg" alt="Der Blick aus der Agentur auf die Weinmeisterstra&#223;e" width="210" height="312" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Tragbare Looks werden dabei direkt von den Mitarbeitern aufgegriffen: Sobald der Gong zur Mittagspause ert&#246;nt, werden die umliegenden Fashionstores – die hier nat&#252;rlich zuhauf vertreten sind – geentert. Wieder im B&#252;ro werden die T&#252;ten ausgepackt und die Schreib- als Ladentische missbraucht. Jeder will seine Errungenschaften pr&#228;sentieren. Noch schnell ein passendes Lied auf dem Rechner angeschmissen und das Defilée kann beginnen.</p>
<p>A: „Oh, Streifen!“<br />
B: „Ist ein Neckholder.“<br />
C: „Maritim ist in.“<br />
D: „Ruhe! Ich muss gerade telefonieren!“<br />
E: „Ich trage im Sommer ja immer maritim – seit Jahren.“<br />
B: „Ja, aber es ist nicht nur maritim, es ist ein Neckholder.“<br />
C: „War das runtergesetzt?“<br />
B: „Ja!“<br />
A, C, D, E: „Muss ich morgen auch hin!“</p>
<p>So holen wir den Laufsteg von der Stra&#223;e in unser B&#252;ro – beim Berliner Schmuddelwetter oft die beste L&#246;sung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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